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COUÉ-Story (1):”Ich wusste, dass ich es im Leben zu etwas bringen würde.”

18.08.201017:29 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Émile Coué de la Châtaigneraie (1857-1926), der "kleine Apotheker aus Nancy", wurde im ersten Viertel des XX. Jahrhunderts weltberühmt indem er durch seine großartigen praktischen Erfolge aus dem unbekannten Fachbegriff AUTOSUGGESTION binnen weniger Jahre eine weltweit geschätzte, gut funktionierende Selbsthilfe-Methode machte.

Seine Familie hatte in der Französischen Revolution alle Güter in der Bretagne verloren. Sein Vater musste als kleiner Eisenbahnangestellter die Familie durchbringen in Troyes und einige Jahre in Nogent sur Seine.

“Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.” Diese “Generalformel” stand seinerzeit als “Couéismus” in allen Lexika. Auch Coués Wegwegweg-Formel, mit der man ausgezeichnet Blockaden lösen oder Schmerzen wegschicken kann, und seine Ich-KANN-Formel zur Belebung und Stärkung der Kräfte haben unzähligen Menschen geholfen. Und dennoch: Der junge Coué saß nicht etwa als Schüler da und sagte vor sich hin: “Meine Probleme gehen wegwegweg….”, zum Beispiel das Problem, dass nicht genug Geld da war für seinen Schulabschluss. Darum lernte er die letzten 1 1/2 Jahre zu Hause und das letzte halbe Jahr der Prüfungen finanzierte eine Verwandte.

Chemie hätte Coué gerne studiert, doch dafür reichte das Geld nicht. Dafür wollte ihn der Apotheker aus der Nachbarschaft als Lehrling: Apotheke sei ja auch Chemie. Coué arbeitete bei ihm buchstäblich für drei: Die andern Mitarbeiter der Apotheke schieden nacheinander aus und sein Chef war mit ihm, der die Arbeit allein schaffte, zufrieden. Als Coué zur Apothekerausbildung nach Paris wechselte, die er schließlich als Jahrgangsbester abschloss, musste sein Chef wieder drei Leute einstellen, mit denen er nicht zufrieden war.

Das hatte der Besitzer der größten Apotheke in Troyes mitbekommen; er kam zu Coués Vater: Er wolle seinen Sohn gern als Teilhaber und Nachfolger haben. Der Vater meinte: “Hier liegt wohl ein Irrtum vor. Ich kann meinem Sohn nichts mitgeben an Geld.” Der Apotheker meinte aber wohl, das Geld habe er selber, doch wenn der junge Coué ihm die Apotheke führe, könne er inzwischen seinen Neigungen nachgehen. Und so trat Coué mit 26 diese Stelle als Kompagnon des Apothekers an. Das Bild dieser Apotheke ist übrigens auf der Titelseite des "Lebensschlüssel Autosuggestion" von 2007 zu sehen.

Franz Josef Neffe, DCI

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