(openPR) Jetzt, da sich die Grillsaison langsam dem Ende neigt, gilt es die Spätsommerabende noch einmal richtig zu genießen. Dabei ist es nach unzähligen Rindersteaks und Schweinerollbraten endlich Zeit für Abwechslung über Kohleglut und Buchenfeuer: Wild aus heimischen Wäldern. Es passt perfekt zur langsamen Einstimmung auf den Herbst und erweist sich als edler Gaumenschmaus mit Besonderheitsfaktor.
Wer kennt sie nicht, die Bilder: Asterix und Obelix kommen mit Wildschweinen beladen aus dem Wald und braten diese im Ganzen über einem lodernden, offenen Feuer. Auch wenn ein Wildschwein am Spieß mit Sicherheit die leckerste und spektakulärste Variante darstellt, Wild zu grillen, darf man sich bei der Suche nach Abwechslung auf dem Rost nicht vor scheinbaren Problemen abschrecken lassen.
Erstens braucht man als Grillmeister dem Wildschwein nicht selbst nachzustellen - das erledigen die rheinland-pfälzischen Jäger gerne und professionell. Zweitens muss es nicht gleich ein ganzes Wildschwein sein. Vom leicht-marinierten Rehrücken über kräftig eingelegte Hirschsteaks bis hin zur Wildschweinbratwurst reichen die Möglichkeiten. Natürlich aus heimischen Wäldern! Erst dann entfaltet der Genuss von frischem Wild seinen ganz besonderen Charme: heimisch, naturnah, ökologisch, gesund. Mehr „Bio“ auf dem Grill geht definitiv nicht.
Weil im Moment nahezu alle Wildarten Jagdzeit haben, kann man frisches Wildbret im Moment problemlos beziehen. Die beste Möglichkeit bietet das Internet. Unter www.wild-aus-der-region.de ist Wild direkt vom Jäger erhältlich.
Ausprobieren lohnt sich. Rezepte sind beim LJV (Tel. 06727 / 89 44 0, E-Mail:
) zu haben. Der Landesjagdverband wünscht gute Glut.








