openPR Recherche & Suche
Presseinformation

COMPUTERBILD deckt auf: Vollständige Kreditkartendaten im Hacker-Chat

13.08.201014:52 UhrIT, New Media & Software
Bild: COMPUTERBILD deckt auf: Vollständige Kreditkartendaten im Hacker-Chat
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeits
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeits

(openPR) Hacker stiehlt mehr als 800 Kreditkarten-Datensätze / Opfer berichtet von mehreren Tausend Euro Schaden / COMPUTERBILD informiert LKA und stoppt Daten-Missbrauch / Opfer waren Kunden großer Online-Shops

Der Inhalt der E-Mail war hochbrisant, bei näherer Analyse schockierend: Die Fachzeitschrift COMPUTERBILD hat per E-Mail eine Liste mit mehr als 800 Kreditkarten-Datensätzen bekommen – inklusive der geheimen Prüfnummern. Von dem Datenklau betroffen sind auch 339 deutsche Nutzer (Heft 18/2010, ab Samstag im Handel).

In Hackerkreisen kursieren regelmäßig gestohlene Kreditkartendaten. Die der Redaktion zugespielte Liste ist besonders brisant: Sie enthält komplette Datensätze, also nicht nur Namen, Kreditkartennummer und Ablaufdatum, sondern auch die geheime drei- oder vierstellige Prüfnummer (CVV) der Kreditkarte. Sogar Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Opfer waren aufgelistet. Haben Kriminelle diese Daten, können sie problemlos im Internet auf Einkaufstour gehen. COMPUTERBILD kontaktierte einige der deutschen Karteninhaber. Ein Opfer aus München berichtete, dass Gauner für mehrere Tausend Euro Waren gekauft haben. Und: „Ich musste mich gegenüber der Bank verpflichten, mit niemanden darüber zu reden.“

Die Datenliste stammt aus einem geheimen Internet-Chat. Dort hatte ein Hacker sie an einen „Kollegen“ weitergegeben. Ein Informant von COMPUTERBILD fing die Liste ab und schickte sie mitsamt des Chat-Mitschnitts an die Redaktion. COMPUTERBILD gab die Informationen sofort an das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen weiter. Das LKA leitete daraufhin die Fahndung ein und ließ die betroffenen Kreditkarten sperren. Weitere Straftaten ließen sich dadurch verhindern. Woher genau die Daten stammen, ließ sich bis Redaktionsschluss nicht klären. Alle von der Redaktion angerufenen Opfer des Kreditkartenbetrugs waren Kunden großer Unternehmen mit Internet-Bestellsystem. Ob in einem dieser Systeme ein Datenleck war oder ob die Daten direkt bei der Eingabe per Schadsoftware abgefangen wurden, bleibt unklar.

COMPUTERBILD-Tipp: Wer per Kreditkarte im Internet einkauft, sollte regelmäßig seine Abrechnung kontrollieren und die Karte bei verdächtigen Buchungen sofort sperren lassen. Als Alternative bieten sich Prepaid-Kreditkarten an, bei denen man vor dem Kauf Guthaben laden muss.
Das COMPUTERBILD-Sicherheits-Center im Internet:

http://sicherheitscenter.computerbild.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 456788
 133

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „COMPUTERBILD deckt auf: Vollständige Kreditkartendaten im Hacker-Chat“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von COMPUTERBILD

Bild: Günstige Notebooks gut für EinsteigerBild: Günstige Notebooks gut für Einsteiger
Günstige Notebooks gut für Einsteiger
Acht Notebooks um 400 Euro im COMPUTERBILD-Test / Alle Geräte mit ausreichend Tempo / Ordentliche Ausstattung Um im Internet zu surfen, für Büroarbeiten oder für die Bearbeitung von Fotos muss es kein teurer Computer sein. Günstige Einsteiger-Notebooks bieten genug Rechenleistung und die nötige Ausstattung. Das ergab ein Test der Fachzeitschrift COMPUTERBILD von acht 15,6-Zoll-Notebooks in der Preisklasse um 400 Euro (Heft 7/2011, ab Samstag im Handel). Wer sich ein günstiges Einsteiger-Notebook kaufen möchte, muss weder auf einen ausdauern…
Bild: Große Unterschiede bei Gratis-Extras von DSL-FlatratesBild: Große Unterschiede bei Gratis-Extras von DSL-Flatrates
Große Unterschiede bei Gratis-Extras von DSL-Flatrates
COMPUTERBILD vergleicht Doppel-Flatrates von acht DSL- und vier Kabel-Anbietern / Kostenlose Dreingaben: E-Mail-Postfächer, Filme, Online-Speicher Wer unbegrenzt ins Festnetz telefonieren und schnell im Internet surfen will, nutzt meist eine Doppel-Flatrate seines DSL- oder Kabelanbieters. Doch dass in den Flatrates oft noch interessante Extras wie kostenloser Online-Speicher oder Filme stecken, wissen nur wenige. Wer die besten Dreingaben liefert, hat die Fachzeitschrift COMPUTERBILD geprüft: Die Tester nahmen Doppel-Flatrates mit mindesten…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Kabelloses Surfen kann böse endenBild: Kabelloses Surfen kann böse enden
Kabelloses Surfen kann böse enden
COMPUTERBILD testete WLAN-Router / Fünf von sechs Geräten ohne DSL-Modem erhalten nur „ausreichend“ / Schweres Sicherheitsleck bei Siemens-Gerät: Private Daten sind für jeden zugänglich Freiheit ist kabellos: Surfen über drahtlose Internetzugänge wird zum Standard – dank günstiger WLAN-Router kein Luxus mehr. Die Geräte übermitteln Daten per Funk, so …
Bild: Sicherheitslücke: Nacktbilder von iPhone-Nutzern im InternetBild: Sicherheitslücke: Nacktbilder von iPhone-Nutzern im Internet
Sicherheitslücke: Nacktbilder von iPhone-Nutzern im Internet
Datenskandal um Zusatzsoftware für das iPhone / Hacker veröffentlichten Privatfotos von Nutzern / COMPUTERBILD warnt vor weiteren Apps Es hätte alles so schön sein können: Das iPhone-Zusatzprogramm (App) Quip für 99 Cent versprach den unbegrenzten Versand von Handy-Fotos (MMS) über einen eigenen Dienst. Ein faires Angebot, schließlich kostet normalerweise …
Bild: QGroup präsentiert: Best of Hacks OktoberBild: QGroup präsentiert: Best of Hacks Oktober
QGroup präsentiert: Best of Hacks Oktober
… strauchelt im Oktober merklich. Aber den wohl schlimmsten Schaden richteten Angriffe bei Adobe an: Neben 38 Millionen geklauten Kundendaten, darunter verschlüsselte Kreditkartendaten, konnten sich die Angreifer Sourcecode beschaffen… Die Hackergruppe HDMS-Team greift die Webseiten von Antiviren-Herstellern an, darunter BitDefender, AVG und ESET. Die …
Bild: Verschlüsselungsprogramme schützen Daten unsicherBild: Verschlüsselungsprogramme schützen Daten unsicher
Verschlüsselungsprogramme schützen Daten unsicher
Acht Daten-Verschlüsselungsprogramme im COMPUTERBILD-Test / Vier mal „mangelhaft“ wegen schwerer Sicherheitsmängel Schnell ist es passiert: Das Notebook wurde geklaut, der USB-Speicherstift ging verloren, oder ein fieser Hacker hat sich per Trojaner Zugriff auf den heimischen Computer verschafft. So können beispielsweise E-Mails, Steuererklärung, Kontoauszüge …
Bild: Online-Kriminelle nutzen anonymes BezahlsystemBild: Online-Kriminelle nutzen anonymes Bezahlsystem
Online-Kriminelle nutzen anonymes Bezahlsystem
… Zahlungsmittel der Internet-Unterwelt / Geklaute Kontodaten, Schadprogramme oder Waffen lassen sich anonym bezahlen Beim Online-Shopping will nicht jeder Konto- oder Kreditkartendaten angeben. Eine clevere Alternative beim Bezahlen ist das Zahlungsmittel Paysafecard: Es funktioniert nach dem Vorkasse-Verfahren („Prepaid“), ist außerordentlich sicher …
Bild: 4.400 Euro Schaden nach Einkauf in OnlineshopBild: 4.400 Euro Schaden nach Einkauf in Onlineshop
4.400 Euro Schaden nach Einkauf in Onlineshop
… für einen Test in Deutschland angeschafften Kreditkarte wurden innerhalb weniger Minuten sieben Beträge zwischen 280 und 1.288 Euro abgebucht. Betrüger waren an die Kreditkartendaten gelangt und hatten dann damit in einem italienischen Online-Reisebüro bezahlt. Alexander Krug von COMPUTERBILD: „Zwei Gründe sind am wahrscheinlichsten: Entweder hat sich …
Bild: Software hilft Hackern beim PasswortklauBild: Software hilft Hackern beim Passwortklau
Software hilft Hackern beim Passwortklau
COMPUTERBILD-Test: Funktionen zum Speichern von Kennwörtern bei Firefox und Internet Explorer „mangelhaft“ / Daten leicht auszuspionieren / Auch spezielle Kennworttresor-Programme teils unsicher Ob beim Abrufen von E-Mails, Anmelden bei Internetshops oder beim Internetbanking: Nutzerkonten lassen sich nur mit den passenden Zugangsdaten öffnen. Doch mit …
ClickandBuy schlägt die Ebay-Tochter Paypal im ComputerBild-Sicherheitscenter
ClickandBuy schlägt die Ebay-Tochter Paypal im ComputerBild-Sicherheitscenter
… Daten auf dem PC speichert." Hingegen warnt *ComputerBild in der aktuellen Ausgabe 2/2010 vom 4. Januar (S. 22f) vor Paypal, denn "hier sind Kreditkartendaten in Gefahr!". Unter dem Titel "Kredit verspielt" wird vor Paypal und anderen unsicheren Angeboten gewarnt: "COMPUTERBILD überprüfte mit speziellen Programmen, ob Internetseiten Kreditkarten-Daten …
Bild: Datenleck bei „Deutschland sucht den Superstar“ - Bewerberdatenbank im Internet einsehbarBild: Datenleck bei „Deutschland sucht den Superstar“ - Bewerberdatenbank im Internet einsehbar
Datenleck bei „Deutschland sucht den Superstar“ - Bewerberdatenbank im Internet einsehbar
Persönliche Informationen von rund 18.000 Bewerbern in der Datenbank / Einfacher Hackerangriff reichte aus / COMPUTERBILD kontaktierte Betroffene / RTL interactive sieht nur einen „theoretischen Zugriff“ Grobe Patzer und Skandälchen sind bei der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an der Tagesordnung. Doch bisher betrafen sie mehr die …
Bild: DECT bietet kaum Schutz vor LauschangriffenBild: DECT bietet kaum Schutz vor Lauschangriffen
DECT bietet kaum Schutz vor Lauschangriffen
Schnurlostelefone nicht abhörsicher / COMPUTERBILD testet 50 Geräte / Alle Hersteller sind betroffen / Nutzer können sich nur bedingt schützen In der Öffentlichkeit gelten sie als abhörsicher: Schnurlostelefone, die nach der DECT-Norm funktionieren. Aber stimmt das wirklich? Nein! Das haben vor kurzem Wissenschaftler der TU Darmstadt, der Weimarer Universität …
Sie lesen gerade: COMPUTERBILD deckt auf: Vollständige Kreditkartendaten im Hacker-Chat