(openPR) Zur Sicherstellung der Qualität von Luftkanalprofilen (MEZ-FLANGE-SYSTEM) aus dem Hause MEZ-TECHNIK wurden diese Ende 2009 von einem unabhängigen TÜV-zertifizierten Prüflabor auf Einhaltung der Dichtheitsklasse C und D nach DIN EN 1507 getestet. Die hier geforderten Dichtheitswerte wurden weit übertroffen.
Seit Jahrzehnten beliefert die MEZ-TECHNIK GmbH Luftkanalbauer im In- und Ausland mit hochwertigen Luftkanalprofilen mit und ohne eingespritzte Dichtungsmasse. Lange bevor das Thema Energieeffizienz in aller Munde war, erkannte der Lüftungsspezialist aus dem schwäbischen Reutlingen den Trend hin zu immer höheren Anforderungen an die Dichtheit und Festigkeit bei Lüftungskanälen und den damit verbundenen Effekt der Energieeinsparung. Vor allen Wettbewerbern entwickelte MEZ-TECHNIK für den Markt passende Luftkanalprofile mit eingespritzter Dichtmasse welche in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert wurden. Erst heute – mehr als 30 Jahre nach der Produktinnovation – drängen immer mehr Wettbewerber mit Nachahmerprodukten auf den Markt und versuchen diese als Neuheit zu vermarkten.
Um die Qualität der Luftkanalprofile von MEZ-TECHNIK sicherzustellen werden diese seit Jahrzehnten regelmäßigen unabhängigen Tests unterzogen. So erhielt das MEZ-FLANGE-SYSTEM mit eingespritzter Dichtungsmasse bereits im Jahre 1988 als erstes Luftkanalprofil vom englischen BISRIA-Institut die Zertifizierung nach TM1 und DW142. In den folgenden Jahren wurden die Profile von MEZ-TECHNIK nach DIN 24194 Teil 1 geprüft und von der SMACNA (Sheet Metal and Air Conditioning Contractors National Association) zertifiziert.
Seit Ende 2009 sind die Luftkanalprofile von MEZ-TECHNIK mit eingespritzter Dichtmasse auch von einem unabhängigen TÜV zertifizierten Prüfinstitut nach den Vorschriften der DIN EN 1507 (EUROVENT 2/2 bzw. DIN 24194 Teil 2) auf Dichtheitsklasse C geprüft worden. Die vorgeschriebenen Dichtheitswerte wurden vom MEZ-FLANGE-SYSTEM weit übertroffen. Bei ordnungsgemäßer Abdichtung erreichte das MEZ-SYPHON-FLANGE Profil mit eingespritzter Dichtungsmasse sogar Dichtheitsklasse D.
Nicht zuletzt durch jahrzehntelange Erfahrung im Hause MEZ-TECHNIK sowie ständige Investitionen in Forschung und Entwicklung wird dieser deutliche Qualitätsvorsprung ermöglicht – und das zu absolut wettbewerbsfähigen Preisen.
Kunden sind besonders von den im Wettbewerbsvergleich klar besser beurteilten Verarbeitungseigenschaften begeistert. Die von MEZ-TECHNIK verarbeitete Dichtungsmasse bleibt stets geschmeidig und ermöglicht hierdurch ein leichtes Aufstecken der Profilrahmen auf den Kanal. Kalte Temperaturen, etwa wenn der Profilvorrat im Freien oder in einer schlecht geheizten Fabrikhalle gelagert wird, haben keinen Einfluss auf die Verarbeitung des Luftkanalprofils von MEZ-TECHNIK. Ebenfalls ist häufig entscheidend, dass die eingesetzte Dichtungsmasse nicht brennbar ist und dauerhaft einer Hitze von bis zu 110°C ausgesetzt werden kann.
Ein weiterer häufig unterschätzter Faktor für die Dichtheit der Luftleitungen ist die Festigkeit des eingesetzten Rahmenprofils (vgl. CCI 2005; Artikel „Materialschlacht um jeden Preis?“). Während viele Hersteller seit Jahren aus Kostengründen immer dünneres Blech für die Herstellung von Luftkanalprofilen verarbeiten, setzt MEZ-TECHNIK im Sinne der Qualität und Kunden auf gleich bleibende Materialstärken. Dies führt einerseits zu einer deutlich höheren Festigkeit der Luftkanalrahmen und damit zu einer höheren Dichtheit des Luftkanalstranges und andererseits wird ein späterer Wechsel vom System 20 zum System 30 bzw. vom System 30 zum System 40 notwendig, was die Materialkosten für die Kunden reduziert und etwaige Mehrkosten für höhere Materialstärken deutlich relativiert.
In den nächsten Jahren wird sich der Trend hin zu immer höheren Anforderungen an die Dichtheit von Lüftungssystemen sicher verstärken. Um die Dichtheit gewährleisten zu können ist es wichtig, qualitativ hochwertige Luftkanalprofile einzusetzen. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auch auf die Materialstärke der Luftkanalprofile gelegt werden, da deren Einfluss auf die Gesamteffizienz einer Anlage leider immer noch häufig unterschätzt wird.








