(openPR) Der Systemlieferant für Industrieanlagen SOREEL präsentiert seine Schaltschränke, Verteiler und Antriebe für den Schienenverkehr
Automatisierte industrielle Verfahren und Sondermaschinen, die Herstellung von Systemen und Teilsystemen in kleinen und mittelgroßen Serien sowie umfassende Dienstleistungen für Großkunden aus der Industrie zählen zu den zahlreichen Kompetenzbereichen des Unternehmens. Es verfügt zudem über eine große Auswahl an Schaltschränken, die auf die spezifischen Anforderungen im Schienenverkehr abgestimmt sind.
Aufgrund seiner Innovationsbereitschaft konnte sich das Unternehmen durch Mehrwertlösungen im Bereich Elektrotechnik und Automatisierung profilieren. Seine im technischen Bereich optimierten Produktlösungen ermöglichen es dem Unternehmen zum Beispiel, Schaltschränke mit sehr hohen Leistungen von bis zu 8.500 A mit standardisierten oder speziellen Blechgehäusen sowie Schaltpulte anzubieten. Zu den Spezialgebieten des französischen Schienenverkehrsexperten gehören auch Schutzvorrichtungen, Verteiler und Antriebe, Gleisanschlusskästen, Automatik und Überwachung, Integration von Gleichrichtern und extrem schnell reagierende Leitungsschutzschalter.
Als forschendes Unternehmen hat SOREEL eine Reihe von Schaltschränken mit der Bezeichnung Océanis entwickelt, die sich durch ein ausgeklügeltes Baukastenprinzip und eine große Flexibilität auszeichnen. Océanis besteht aus einem Gerüst, einem Bausystem aus Sammelschienenleitern sowie einem Anlagesystem im Inneren, das entsprechend den Kundenanforderungen optimiert werden kann. Diese Schränke ermöglichen es, jede Materialmarke zu integrieren und aus der Anlage ein aufeinander abgestimmtes System zu machen, das zurzeit zu den leistungsstärksten auf dem Markt zählt.
Die speziellen Produkte zur Steuerung und Überwachung der Stromerzeugungsanlagen der Reihe MICS Kerys ermöglichen eine Optimierung der Ergonomie des Bildschirms sowie den Einsatz von Ethernet und Internet. Auch hier hat die Firma ein modulares Bauprinzip entwickelt, das auf die Anforderungen bei Standardanwendungen ausgerichtet ist und neu eingesetzte Technologien berücksichtigt.
Produkte zur Quellenumschaltung hat das Unternehmen ebenfalls entwickelt. Da räumliche Einschränkungen bei der Entwicklung ein wichtiges Kriterium waren, gibt es die INS-Schränke nun in vier Größen. Um die Steuerungs- und Kontrollfunktionen sicherzustellen, hat Soreel eine elektronische Karte mit der Bezeichnung TSI (Transfert Switch Intelligence) entwickelt. Diese Karte steuert den Umschalter durch die fünf Eingänge und Ausgänge und führt die Messungen sowie die Spannungsanalysen an den beiden Quellen durch. Insbesondere die ergonomische Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und die Autokonfigurationsfunktion zeichnen das Produkt aus.













