openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Gemeinsam an einem Strang ziehen

09.08.201014:17 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Gemeinsam an einem Strang ziehen
Lebensraum für alle Generationen: Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema für Wohnbaugenossenschaften.
Lebensraum für alle Generationen: Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema für Wohnbaugenossenschaften.

(openPR) Wohnbaugenossenschaften bieten dem Fachhandel zahlreiche Chancen

Genossenschaftliches Wohnen hat bereits seit mehr als hundert Jahren Tradition. In den vergangenen Jahren hat es sich jedoch geradezu zu einem Trend entwickelt, da es Mietern viele Vorteile bietet. Wenn Wohnbaugenossenschaften ganze Siedlungen bauen oder sanieren, bieten sich auch für den Rollladenfachhandel gute Chancen, als Partner zu beraten – und zu verdienen.



Wohnbaugenossenschaften unterscheiden sich in der Finanzierung von anderen Immobilienunternehmen: Die Mieter erwerben Anteile an der Genossenschaft und werden dadurch zu Mitgliedern. Sie bestimmen so über die Entwicklung ihrer Siedlung mit. Ein Gewinn der Genossenschaft wird über eine Dividende an die Mitglieder zurückgegeben. Weitere Überschüsse werden nicht abgeschöpft, sondern reinvestiert oder für Rücklagen verwendet. Mehr als 2,2 Millionen Genossenschaftswohnungen gibt es zurzeit in Deutschland. Sie decken rund zehn Prozent des Wohnungsmarktes ab und bieten rund fünf Millionen Menschen ein gutes und sicheres Zuhause.

„Da Wohnbaugesellschaften ihren Mietern gehören, haben diese ein hohes Interesse daran, das Geld sinnvoll in ihren Besitz zu investieren. Da zählt Qualität meist mehr als ein kurzfristiger Preisvorteil“, sagt Erwin Pauwels, Marketingleiter der Becker-Antriebe GmbH. Das Unternehmen aus dem hessischen Sinn ist renommierter Hersteller von Antrieben, Steuerungen und Automatisierungen für Rollläden und Sonnenschutz.

Kasernen werden zu Wohnraum
Meist sind es ganze Siedlungen, die einer Wohnbaugenossenschaft gehören. Zahlreiche Kasernen gingen etwa nach dem Abzug der amerikanischen oder französischen Streitkräfte an Wohnbaugenossenschaften über, etwa die Smiley Barracks in Karlsruhe oder die US-Siedlungen 'John F. Dulles' und 'George Catlett Marshall' in Gießen. Zum Teil werden die Siedlungen nicht saniert, sondern auf dem Baugrund entstehen Neubauten, wie etwa auf dem Gebiet der ehemaligen Vauban-Kaserne in Freiburg.

Energie sparen im großen Stil
„Bei solchen Großprojekten können sich kompetente Fachhändler bereits in die Planungen einbringen“, sagte Erwin Pauwels. „Denn die Anforderungen an modernes Wohnen geben den Fachhändlern zahlreiche Argumente für Rollläden mit entsprechender Automatisierung.“ Zunächst zählt das Argument „Energie sparen“. Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) macht Bauherren strenge Auflagen zum effizienten Energieeinsatz im Gebäude. Die Verordnung ist ein bestechendes Argument für eine Automatisierung: Im Winter reduzieren geschlossene Rollläden Wärmeverluste über die Fenster um bis zu 40 Prozent. Im Sommer hingegen sperren Sonnenschutz und Rollläden die Hitze aus und machen künstliche Kühlung oft überflüssig. „Eine Automatisierung schützt somit Geldbeutel und Klima“, führt Erwin Pauwels aus. Intelligente energetische Konzepte tragen schließlich dazu bei, dass bezahlbares Wohnen aufgrund deutlich niedrigerer Nebenkosten auch in größeren Appartements möglich wird.

Barrierefreiheit wird oft gefordert
Viele Genossenschaftsprojekte verstehen sich jedoch nicht nur als Ort für günstigen Wohnraum, sondern auch als Platz für soziale Gemeinschaft. „In der ehemaligen See-Kaserne in Neuruppin etwa entstand 2009 ein Mehrgenerationenhaus. 46 der 50 Wohnungen sind barrierefrei“, so Erwin Pauwels. Dieser hohe Anteil liegt unter anderem in einem weiteren Prinzip des Genossenschaftswohnens begründet: Die Mitglieder genießen lebenslanges Wohnrecht. Menschen sollen auch in ihrer eigenen Wohnung alt werden können, ohne bei Einschränkungen der Beweglichkeit in ein Seniorenheim umziehen zu müssen.

„Gerade in diesem Bereich sind Know-how und Erfahrung des Fachhandels gefragt.“ Bestehende Wohnungen müssen beispielsweise mit vertretbarem Aufwand umgerüstet werden. „Um beispielsweise bei Rollläden von Gurtbetrieb auf elektrischen Antrieb umzustellen bieten sich Funklösungen an“, weiß Erwin Pauwels. Sie sind besonders gut nachträglich zu installieren. Sowohl Installationsaufwand als auch Kosten bleiben überschaubar. Funkantriebe können mit stationären Sendern gesteuert werden, die an der Wand angebracht sind, oder via Handsender. „Solche Lösungen sind für Wohngenossenschaften sehr interessant“, betont Erwin Pauwels.

Schutz vor Langfingern
Neben dem Sichtschutz innerhalb der Siedlung ist auch der Einbruchschutz ein wesentliches Argument für eine Rollladenautomatisierung. Zunächst stellt ein Rollladen einen mechanischen Widerstand da, der Ganoven abschreckt. Gelangen sie nicht innerhalb der ersten fünf Minuten ins Gebäude, suchen sie sich meist das nächste Objekte – so eine Studie des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder von 2006. Auch eine Hochschiebesicherung zusammen mit einem elektrischen Antrieb hält Einbrecher wirkungsvoll von ihrem Tun ab. Becker-Zeitschaltuhren wie etwa die Centronic TimeControl TC511 bieten weiteren Einbruchschutz: Zum einen täuscht die Steuerung Anwesenheit der Bewohner etwa im Urlaub vor: Sie kann die Fahrzeiten der Rollläden nach dem Zufallsprinzip verschieben. In Kombination mit dem Lichtsensor SC431-II mit integriertem Glasbruchsensor lässt sie den Rollladen zudem automatisch herunterfahren, wenn eine Scheibe eingeschlagen wird.

Wohnbaugenossenschaften sind also interessante Kunden für den Fachhandel. „Wer hier seine Partnerschaft erfolgreich anbietet, hat die Möglichkeit, auch größere Objekte mit Automatisierungen auszurüsten“, resümiert Erwin Pauwels.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 455196
 130

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Gemeinsam an einem Strang ziehen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Becker-Antriebe GmbH

Bild: Produkte auf dem gläsernen Mini-TablettBild: Produkte auf dem gläsernen Mini-Tablett
Produkte auf dem gläsernen Mini-Tablett
„Bau & Design-App“ für iPhone macht Beratung flexibel Smartphones mit Internetzugang sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch im Verkaufsgespräch machen sie Händlern das Leben leichter. Mit dem „Bau & Design“-App für das iPhone können Fachhändler ihren Kunden damit auch die Produkte zu Rollladen und Sonnenschutz zeigen – wie etwa jene von Becker-Antriebe. Das kostenlose App animiert den Kunden, sich dann genauer zu informieren. Attraktives Portal für Bauprodukte Das App besteht aus einer Galerie interessanter Produkte aus …
Bild: Heizlüfter im Sommer? Nein DankeBild: Heizlüfter im Sommer? Nein Danke
Heizlüfter im Sommer? Nein Danke
Automatisierter Sonnenschutz bietet gute Verkaufsargumente Nach der kalten Jahreszeit sehnen die Menschen sich wieder nach der Kraft der Sonne. Im Sommer heizen sie jedoch Innenräume - je nach Lage - in unerträglichem Maß auf. Scheint die Sonne auf eine etwa zwei Quadratmeter große Fensterfläche mit üblicher Wärmeschutzverglasung, „hat dies einen ähnlichen Effekt wie der Betrieb eines 1000-Watt-Heizlüfters in einem ohnehin schon überhitzten Raum“ – so haben es die Tester der Stiftung Warentest im Juni vergangenen Jahres auf den Punkt gebrach…

Das könnte Sie auch interessieren:

DMB: Prävention ist die beste Versicherung gegen Elementarschäden
DMB: Prävention ist die beste Versicherung gegen Elementarschäden
… und Unternehmen: Die Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen Deutschlands zeigt, dass sich die Politik, Versicherungswirtschaft sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemeinsam präventiv gegen Extremwetterereignisse aufstellen müssen. Die Flutkatastrophe hat in weiten Teilen Deutschlands nicht nur die Bevölkerung, sondern auch viele Unternehmen schwer …
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Mindestlohn kein Thema für politische Ränkespiele
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Mindestlohn kein Thema für politische Ränkespiele
… sie nur dazu beitragen, die Situation vor allem für gering Qualifizierte weiter zu verschlechtern. Die Wirtschaftsjunioren treten dafür ein, dass Unternehmen und Mitarbeiter gemeinsam handeln, um Qualifizierung und Leistungsvermögen insbesondere der Mitarbeiter im unteren Lohnsektor zu erhöhen. "Ein niedriger Lohn kann auch ein Ausgangspunkt sein, um …
Das Kuratorium Hochfranken begrüßt seine neuen Mitglieder
Das Kuratorium Hochfranken begrüßt seine neuen Mitglieder
… hinzugekommenen Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen ganz herzlich im Verein begru?en. Vielen Dank, dass Sie sich in unserem regionalen Netzwerk engagieren und mit uns gemeinsam die Zukunft der Region Hochfranken gestalten mochten und Projekte gezielt unterstutzen. Eine Liste unserer Vereinsmitglieder finden Sie hier. Gemeinsam an einem Strang ziehen - …
Digitale Dividende nutzen
Digitale Dividende nutzen
… mit Energie. Hierbei müssen alle an einem Strang ziehen: Der Staat, die Länder, die Kommunen und Gemeinden genauso wie die Wirtschaft. Denn nur gemeinsam können die positiven Prognosen für ein gesamtwirtschaftliches Wachstum auch erfüllt werden“, so die Projektleiterin der Deutschen Breitbandinitiative Gabriele Kossack vom D21-Mitglied Nokia Siemens …
„Wir machen keine Experimente“: RDM setzt auf langfristige Zusammenarbeit mit Immowelt
„Wir machen keine Experimente“: RDM setzt auf langfristige Zusammenarbeit mit Immowelt
… bewährte und äußerst erfolgreiche Portale gleichzeitig zur Verfügung.“ Alle Mitglieder des RDM Berlin-Brandenburg erhalten durch die Kooperation attraktive Rabatte bei DUO, dem gemeinsamen Vermarktungspaket von immowelt.de und immonet.de. Immowelt und Berufsverband ziehen an einem Strang DUO hat sich in den vergangenen Monaten zum Renner der Branche …
Gemeinsam heute gute Pflege für morgen sichern - Der Deutsche Pflegetag findet vom 10. bis 12. März 2016 statt
Gemeinsam heute gute Pflege für morgen sichern - Der Deutsche Pflegetag findet vom 10. bis 12. März 2016 statt
… zum Jahr 2030 auf rund 3,4 Millionen steigen. Direkt oder indirekt wird sich spätestens dann ein Großteil der Deutschen mit dem Thema Pflege beschäftigen müssen.Gemeinsam Lösungsansätze finden Mit dieser gesellschaftlichen Herausforderung wird sich vom 10. bis zum 12. März 2016 der Deutsche Pflegetag in Berlin befassen. Er ist Treffpunkt für Beschäftigte …
Bild: Photovoltaik – Instandhaltung: Geld sparen durch Innovation bei FehlerdiagnoseBild: Photovoltaik – Instandhaltung: Geld sparen durch Innovation bei Fehlerdiagnose
Photovoltaik – Instandhaltung: Geld sparen durch Innovation bei Fehlerdiagnose
… in der Weise, dass der gesamte Strang „piept“. Das Signal ist jedoch rein elektrisch und daher akustisch erst hörbar mit Hilfe des Empfängers. Dieser befindet sich gemeinsam mit der Empfangsspule und dem Signalverstärker an der CIC-Teleskopstange, die mit einer Länge von acht Metern ein weites Überstreichen der Anlage ermöglicht. Alternativ kann hierfür …
Bild: Universität Oldenburg punktet mit Exzellenzcluster-Antrag zur HörforschungBild: Universität Oldenburg punktet mit Exzellenzcluster-Antrag zur Hörforschung
Universität Oldenburg punktet mit Exzellenzcluster-Antrag zur Hörforschung
… Forschung zur individuellen Behandlung von Hörstörungen“ ist positiv bewertet worden. Die Oldenburger haben basierend auf den Ergebnissen des bisherigen Exzellenzclusters den Antrag gemeinsam mit Hörforschern aus Hannover entwickelt. --- Bis Februar 2018 muss nun der Vollantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorliegen, über den im September 2018 …
Bild: Da bewegt sich was: inlingua Kiel beim Drachenbootrennen mit dabeiBild: Da bewegt sich was: inlingua Kiel beim Drachenbootrennen mit dabei
Da bewegt sich was: inlingua Kiel beim Drachenbootrennen mit dabei
… „Turbo-Linguaner“ und besteht aus Mitarbeiten aus insgesamt acht verschiedenen Nationen. Sie kommen aus England, USA, Argentinien, Spanien, Perú, Italien, Südafrika und Deutschland und wollen gemeinsam vor allem eins: An einem Strang ziehen und Spaß haben. Trainiert wurde bislang nicht und die 250m stellen für Ungeübte eine echte Herausforderung da, …
Bild: European Utility Week legt Schwerpunkt auf Möglichkeiten für Smart-Homes-Branche zur Einbindung ihrer KundenBild: European Utility Week legt Schwerpunkt auf Möglichkeiten für Smart-Homes-Branche zur Einbindung ihrer Kunden
European Utility Week legt Schwerpunkt auf Möglichkeiten für Smart-Homes-Branche zur Einbindung ihrer Kunden
… eines energieeffizienteren und sichereren Lebensstils bieten.“ Allerdings führt Zara Amer an, dass „das allgemeine Thema der European Utility Week, nämlich ,Pulling together in one direction' (,Gemeinsam an einem Strang ziehen') von besonderer Relevanz für den Smart-Homes-Markt sei. Sie erklärt: „Dieser befindet sich noch in seinen Kinderschuhen und es …
Sie lesen gerade: Gemeinsam an einem Strang ziehen