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Förderprogramm für tierversuchsfreie Forschung statt Ausbau des Tierlabors der Universität Mainz

22.04.200508:39 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Zum Internationalen Tag des Versuchstiers (24.04.2005)
Förderprogramm für tierversuchsfreie Forschung statt Ausbau des Tierlabors der Universität Mainz

Anlässlich des Internationalen Tag des Versuchstiers am kommenden Sonntag ruft der Landesverband Menschen für Tierrechte-Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz die Landesregierung, Landtagsfraktionen, Professoren sowie Vertreter der rheinland-pfälzischen Industrie auf, gemeinsam ein längst überfälliges Konzept zur Förderung tierversuchsfreier Verfahren zu entwickeln. Der Verband fordert außerdem, an der Universität Mainz einen Forschungsschwer--punkt für tierversuchsfreie Verfahren einzurichten, statt dort mit 12 Millionen Euro den Ausbau des Tierlabors zu fördern.
"Nach Aussagen von Experten wird noch in diesem Jahrhundert die Ära des Tierversuchs zu Ende gehen, weil tierversuchsfreie Verfahren als Testmethode dem Tierexperiment deutlich überlegen sind. Rheinland-Pfalz hätte jetzt die Chance durch Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes für In-vitro Methoden nicht nur dem Staatsziel Tierschutz Rechnung zu tragen, sondern auch aus wissenschaftlicher und politischer Sicht eine führende Rolle einzunehmen", so Dr. Christiane Baumgartl-Simons, Vorsitzende von Menschen für Tierrechte-Tierveruchsgegner Rheinland-Pfalz.

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