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Acht Wege ein IT-Projekt garantiert in den Sand zu setzen

04.08.201017:23 UhrIT, New Media & Software
Bild: Acht Wege ein IT-Projekt garantiert in den Sand zu setzen
"Häufig scheitern Projekte an den immer gleichen Fehlern", erklärt Oliver Buhr, Geschäftsführer COPARGO GmbH

(openPR) Oliver Buhr, Geschäftsführer der COPARGO GmbH erläutert, woran die meisten Projekte scheitern

Dreieich , 04.08.2010. IT-Projekte scheitern oft an ähnlichen Faktoren. Häufig könnten diese vermieden werden, wenn die Verantwortlichen über mögliche Stolpersteine informiert wären. Oliver Buhr, Geschäftsführer der Projektmanagementberatung COPARGO GmbH, zeigt Unternehmen, welche acht Wege ein Projekt definitiv scheitern lassen und daher zu vermeiden sind.



1. Business Case ist Verschlusssache

Ein Fehler den Unternehmen immer wieder im Projektmanagement begehen, ist den Business Case nicht klar an die Projekt-Beteiligten zu kommunizieren. Wenn die Informationen über den erwarteten Nutzen nicht an die Projekt-Teams weitergegeben werden, können diese auch keine Ergebnisse entwickeln, die das Business bestmöglich unterstützen.

2. Keine Zeit für durchdachte Planung

Unternehmen handeln im Projektmanagement zu häufig nach dem Motto „Zeit ist Geld“ und Projekte sollen schnellstmöglich Ergebnisse erzielen. Mit einer Planung zu Beginn eines Projektes legt man dar, dass die Projektziele erreichbar sind. Dafür wird häufig zu wenig Zeit bereitgestellt. Unternehmen sind zu ungeduldig und wollen zu schnell zu viel. Viele Unwägbarkeiten und Abhängigkeiten im Projektverlauf werden nicht erkannt und gefährden das Projekt.

3. Bedingungslose Ausrichtung auf Kundenwünsche

Der Kunde ist König. Allerdings hat häufig nicht alles, was er an Verbesserungen und Wünschen nennt, tatsächlich einen positiven Effekt auf die Projektziele. Stattdessen müssen die Konsequenzen von Änderungen Zeit- und Kostenaufwand sorgsam betrachtet und vor allem mit dem Business Case und dem Scope des Projektes abgeglichen werden.

4. Das Risikomanagement ist Gefühlssache

Jedes Projekt birgt Risiken. Diese zu vernachlässigen ist grob fahrlässig. Dennoch betreiben Unternehmen das Risikomanagement eher stiefmütterlich und aus dem Bauch heraus. Sie versuchen Herausforderungen jedes neuen Projekt-Tages ad hoc zu bewältigen. Auf die Dauer ist ein solches Vorgehen zum Scheitern verurteilt.

5. Projektmanagement-Methode wird zu wörtlich genommen

Projektmanager sollten sich nicht zu genau an jedes Detail der verwendeten Projektmanagement-Methode klammern. Nicht jedes Dokument und jede Rolle müssen gefüllt sein. Viel wichtiger ist es, die Prinzipien guten Projektmanagements anzuwenden und die Methode an das jeweilige Projekt anzupassen.

6. Das Team entscheidet

Projektarbeit ist Teamwork. Für Entscheidungen ist meistens jedoch das Gegenteil zu bevorzugen. Entscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit müssen beim Projektmanager liegen. Diese sollten zwar Wissen und Sichtweisen ihrer Kollegen einbeziehen, die Entscheidung müssen sie allerdings allein treffen.

7. Die Besten zum Projektmanager machen

Die erfahrensten und fähigsten Spezialisten sind häufig nicht die besten Projektmanager. Vielmehr fühlen sie sich auf ihrer Kompetenzinsel wohl und nutzen dort dem Projekt auch am meisten. Sie zu Projektmanagern zu ernennen, verschwendet nur ihre Fähigkeiten und demotiviert sie obendrein.

8. Erfahrungen ausblenden

Unternehmen greifen kaum auf Erkenntnisse und Erfahrungen aus Vorprojekten zurück. Auch der Erfahrungsfluss aus den Projekten heraus ist eher dürftig. Doch gerade diese Erfahrungen, die obendrein kostenlos verfügbar sind, machen Projekte um einiges sicherer.

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