(openPR) Bei tiefen Kavitäten und den meisten chirurgischen zahnärztlichen Behandlungen ist die örtliche Betäubung „state of the art“. Doch was muss der Patient dabei beachten? Warum ist es empfehlenswert, vor der Behandlung zu essen und zu trinken? Welche Nebenwirkungen können bei der Lokalanästhesie auftreten und wie lange darf die Wirkung anhalten?
Damit der Patient optimal auf die Lokalanästhesie vorbereitet ist, bietet Spitta ein neues Merkblatt: Es gibt Auskunft über das richtige Verhalten vor und nach der örtlichen Betäubung und zeigt dem Patienten klar die Risiken, die Wirkungsdauer und die möglicherweise auftretenden Beschwerden auf.
Für Patienten ist es oftmals schwierig, sich alle diese Informationen zu merken. Das neue Merkblatt bietet alle wichtigen Informationen gesammelt auf einen Blick und unterstützt damit sowohl den Patienten als auch das Praxisteam im Vorfeld der Behandlung.
Neu: Merkblatt „Örtliche Betäubung“
Patienteninformation mit Verhaltensregeln zur örtlichen Betäubung
2-seitig, DIN A5, weiß/orange
1 Block à 100 Blatt
Bestell-Nr. 1007024311
www.spitta.de/merkblatt-betaeubung
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Als Albert Spitta 1972 während seiner Praxistätigkeit eine Karteikarte speziell für Zahnarztpraxen entwickelte, legte er damit den Grundstein für den renommierten Spitta Verlag. Das Unternehmen bietet heute ständig neue, den aktuellen Bedürfnissen einer Zahnarztpraxis angepasste Produkte. Allen voran die täglich genutzten Organisationsmittel sowie Fachliteratur, Abrechnungshilfen, Software, Zeitschriften und Online-Portale. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Fortbildungsangebote Zahnmediziner und Zahnmedizinische Fachangestellte dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Neben www.spitta.de, das zahnmedizinische Fachinformationen und einen umfangreichen Shop vereint, betreibt Spitta mit www.dentimages.de eine der größten zahnmedizinischen Bilddatenbanken im Internet. Zum Verlag gehören auch der Dentalprodukte-Onlinevergleich www.dentalkompakt-online.de sowie der Online-Medienshop für die Dentalbranche www.dental-bucher.de, die Zeitschriftenportale www.zmk-aktuell.de, www.zp-aktuell.de, www.ztm-aktuell.de, www.dimagazin-aktuell.de und das Abrechnungsportal www.abrechnung-zahnmedizin.de.
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Dr. med. Hans-Peter Bischoff und Dr. med. Horst Moll – beide langjährige Ausbildungsleiter am Dr. Karl-Sell-Ärzteseminar – sind Autoren des erfolgreichen „Lehrbuch der Manuellen Medizin“. Beg…
Das Schulbuch „Optimales Sportwissen“ für die gymnasiale Oberstufe vermittelt didaktisch hochwertig die Grundlagen der Sporttheorie und Sportpraxis. Aufgrund seiner großen Beliebtheit ist es jetzt in 3. Auflage erschienen.
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… Behandlung (https://www.zahnkliniksaarland.de/zahnarzt-angst.html)
Wer Angstpatient ist, der geht meist mit einem mulmigen Gefühl zum Zahnarzt. Wird eine Zahnbehandlung angeraten, bei der die Betäubung eines Zahnnervs notwendig ist, wird häufig zur Lokalanästhesie gegriffen. Ein Angstpatient kann den Eingriff als physisch und psychisch extrem belastend …
… einer Erfolgsquote von rund 80 Prozent erreichen wir mit diesem sanften Verfahren sehr gute Ergebnisse.“
Etwa eine halbe Stunde dauert die Behandlung, die lediglich eine örtliche Betäubung und keine Vollnarkose erfordert. Anschließend bleiben die Patienten nur circa drei Tage im Krankenhaus und kehren nach einer ein- bis zweiwöchigen Schonzeit frei von …
… Einschränkungen der Beweglichkeit nach sich ziehen. Neue Methoden ermöglichen eine schonende Operation in örtlicher Betäubung.
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München, 29.09.2018 - Bandscheibenoperation an der Halswirbelsäule (https://www.apex-spine.de/bandscheiben-op.html)
Bandscheibenvorfälle gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Halswirbelsäule. …
… lassen und somit die Wartezeiten kurz sind.
Bisher erfolgten die ambulanten Operationen entweder im Zentral-OP oder – sofern es sich um kleine Eingriffe mit örtlicher Betäubung handelte – direkt in der Chirurgischen Ambulanz des Krankenhauses Bad Arolsen. Nun wurde im zweiten Obergeschoss ein abgetrennter Bereich neu gestaltet, der seit 2007 vorwiegend …
… Monate. Die Behandlung kann bei Bedarf beliebig oft wiederholt werden. Nebenwirkungen können schmerzhafte Injektionen (deshalb an Händen und Füssen möglichst örtliche Betäubung) sowie Blutergüsse im Injektionsgebiet sein. Eine streng intrakutane Injektionstechnik kann die Schädigung von Muskeln sicher verhindern.
Eine weitere neue Behandlungsmöglichkeit …
… sehr unangenehm bis schmerzhaft empfunden und daher oft unter Lokalanästhesie durchgeführt. Eine neue Stoßwellentechnologie ermöglicht die schmerzarme Behandlung auch ohne örtliche Betäubung. Die neu entwickelte Smart-Focus-Technologie schont das Gewebe durch den abgerundeten Behandlungskanal, der für eine sanfte Zufuhr der Druckwellen sorgt.
Nach langjähriger …
… Lang in Stuhr bei Bremen: „Moderne Verfahren ermöglichen es, für jeden Patienten und Eingriff die individuell passende Anästhesie zu wählen – von lokaler Betäubung bis hin zur Vollnarkose. Dank präziser Dosierung und Überwachung bleiben früher übliche Nebenwirkungen für gewöhnlich aus.“
Gezielte Schmerzbremse
In vielen Fällen genügt eine örtliche Betäubung …
… ist ein großer Vorteil gegenüber einer Vollnarkose.
Keine nennenswerten Nebenwirkungen
„Die Lachgas-Sedierung wirkt zwar auch etwas schmerzlindernd, ersetzt im Zweifelsfall aber nicht die örtliche Betäubung“, betont Dr. Riekeberg. „Trotzdem liegen die Vorteile dieses etablierten und sicheren Verfahrens klar auf der Hand: Da es zum Beispiel keine nennenswerten …
… Begleiterscheinungen lassen sich reduzieren“, erläutert Dr. Luckey.
3. Entspannt dank schonender Anästhesie
Für die meisten Patienten fängt die größte Angst beim Zahnarzt bereits mit der Betäubung an. Befürchtungen vor schmerzhaften Injektionen des Arztes oder nicht mehr aus der Narkose aufzuwachen, zählen häufig schon im Vorfeld der Behandlung zu den Stressfaktoren. …
Das Einsetzen eines Implantates ist schmerzfrei und oft unkomplizierter als das Entfernen eines Zahnes. Oft reicht eine örtliche Betäubung. Nachdem der Implantologe das Zahnfleisch geöffnet und den Knochen freigelegt hat, bohrt er einen passenden Stollen in den Kieferknochen. Die künstliche Zahnwurzel wird eingesetzt. Das Zahnfleisch wird danach wieder …
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