(openPR) arconsis IT-Solutions für Mobile Enterprise
Karlsruhe, 29. Juli 2010. Die arconsis IT-Solutions GmbH, Beratungshaus mit Fokus auf agile und lean Softwareentwicklung mit Sitz in Karlsruhe, erweitert ihre Beratungsleistungen im Bereich Mobile Enterprise. Neben der bisherigen Entwicklung von Mobile-, Enterprise- und Consumer-Software, bietet arconsis zukünftig die Einbindung von mobilen Software-Lösungen in die zentrale Unternehmensstruktur. arconsis geht dabei den agilen Weg: Es werden nicht wie so oft verschiedene Schnittstellen für unterschiedliche Devices entwickelt, sondern möglichst eine standardisierte Schnittstelle implementiert, die übergreifend alle Endgeräte und Systeme bedienen kann. Damit reagiert das Unternehmen auf die immer schneller wachsenden Anforderungen von mobilen Projekten.
Wenngleich das Thema Mobile Enterprise noch recht jung ist, deutet vieles darauf hin, dass der Markt innerhalb kürzester Zeit weiter wachsen wird. Der Bedarf an agilen Lösungen für einen zeitnahen und standortunabhängigen Zugriff von mobilen Endgeräten auf alle Unternehmensinhalte wächst stetig weiter. Ein Grund dafür ist, dass sich die mobile Nutzung des Internets schneller als die per Desktop-PC entwickelt. Diverse Studien belegen, dass bis zum Jahr 2014 mehr Menschen das Internet mit einem Smartphone benutzen als mit einem Desktop-PC (Quelle: Studie „Mobile Internet Report“ des Finanzdienstleisters Morgan Stanley, Dez. 2009). Enterprise Mobility steht also zu Recht ganz oben auf der Agenda von vielen Unternehmen – sowohl bei ITK-Dienstleistern und Technologieanbietern als auch bei Anwenderunternehmen.
„Bei unseren Projekten im Mobile-Bereich ist es nicht nur mit der Erstellung von Individualsoftware für Geräte wie iPhone, iPad, Android-Phones oder Blackberrys getan. Über das Endgerät hinaus sollte auch die Integration mit den Unternehmens-Backendsystemen bedacht werden. Oft werden verschiedene Schnittstellen und unterschiedliche Integrationslogik für jedes Endgerät wie iPhone, iPad, Android-Phones oder Blackberrys entwickelt oder dazugekauft. Unsere Lösungen schließen auch auf offenen Standards basierende Mobile Gateways für alle Geräte und Systeme mit ein.“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Frank die Besonderheit.
Relevante Daten und Informationen sollen so aufgearbeitet werden, dass Unternehmen sie zur richtigen Zeit und am richtigen Ort nutzen können. Hier kommt Mobile Enterprise zum tragen: Dabei handelt es sich um einen Ansatz für mobile Business-Lösungen, die auch in SOA und mit Cloud Systemen integriert werden können, um die verschiedenen Business-Applikationen zur Verfügung zu stellen.
“Wir denken und planen weiter als nur bis zum Endgerät. Wir möchten unseren Kunden mehr anbieten als nur die Entwicklung von einzelnen Produkten oder die Umsetzung eines Projekts“, erklärt Achim Baier, Geschäftsführer der arconsis. „Auch die Beratung und die Betreuung über die Software hinaus ist uns daher gerade bei Mobile-Projekten besonders wichtig.“ Um eine schnelle Reaktionszeit und Umsetzung garantieren zu können, greift arconsis auf Werkzeuge aus der agilen und lean Softwareentwicklung zurück.
iPhonical für die App-Entwicklung
arconsis arbeitet bei der Erstellung von Apps unter anderem mit dem Open-Source-Werkzeug iPhonical, das von arconsis mitentwickelt wurde. Mit diesem Eclipse-basierten Open-Source-Framework lassen sich mithilfe von textuellen Modellen große Teile einer iPhone-Applikation erstellen. So können bestimmte Typen von Apps schneller und einfacher als mit einer herkömmlichen iPhone-Applikationsentwicklung gebaut werden.
arconsis zusammen mit 1&1 auf der MobileTech Conference
Wolfgang Frank, Geschäftsführer der arconsis IT-Solutions GmbH, und Jürgen Leber von der 1&1 Internet AG, sprechen auf der mobile DevCon am 7. September um 12 Uhr über ihre Projekterfahrungen bei der Softwareentwicklung des Android Tablets.
Da Android ursprünglich nicht für die Verwendung auf Tablets oder Displays mit hohen Auflösungen vorgesehen war und es auch Unterschiede bei anderen Ausstattungsmerkmalen wie Telefoniefunktionen, GPS, Kompass etc. gibt, müssen bei der Entwicklung die Besonderheiten der verschiedenen Gerätetypen beachtet werden, um kompatible und übergreifende Applikationen zu erstellen und um Mehrfachentwicklungen zu vermeiden. Zudem gilt es dabei eine breite Palette an mobilen Frameworks und Architekturen zu beachten. Die Session beleuchtet einige dieser Themen und erläutert die Besonderheiten, die bei der mobilen Entwicklung bei 1&1 allgemein und speziell bei der Entwicklung für das 1&1 SmartPad auf Android Ebene zu berücksichtigen waren und sind. Um den Entwicklern bei der Verbreitung ihrer Apps zu helfen, gibt es zum Abschluss noch einen kurzen Überblick über den "1&1 Store" als Marktplatz für Apps, welcher auch auf Tablets zur Verfügung steht.
Mehr Informationen zum Vortrag: http://mobiletechcon.de/2010/sessions/?tid=1615#session-15911
Markus Kopf, Berater, Trainer und Architekt bei der arconsis IT-Solutions, spricht auf der MobileTech Con am 7. September 2010 um 14:45 Uhr über „CI & Android Entwicklung, wie geht das?“
Mehr Informationen zum Vortrag: http://mobiletechcon.de/2010/sessions/?tid=1615#session-14615









