openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Pflegebedürftigkeit - das am meisten unterschätzte biometrische Risiko

Bild: Pflegebedürftigkeit - das am meisten unterschätzte biometrische Risiko
Frank Ulbricht
Frank Ulbricht

(openPR) Ein Leben lang hat man hart gearbeitet und im Alter droht im Falle der Pflegebedürftigkeit der Verlust sämtlicher geschaffener Werte.
In weiten Kreisen der Bevölkerung ist diese Gefahr indes noch nicht ins Bewusstsein gedrungen. Die seit 1995 existierende Pflegepflichtversicherung verleitet viele Menschen dazu, sich eine umfassende Absicherung einzubilden. Doch das ist falsch. Im Gegensatz zu allen anderen Sozialversicherungssparten, die eine Grundabsicherung bieten, setzt die Pflegepflichtversicherung von vorn herein auf den Familienverbund. Nur die wenigsten Menschen wissen, was im Pflegefall auf sie zukommt. Selbst einfachstes Wissen über die Einstufung in die Pflegestufen und die gesetzlichen Grundlagen in Sachen Pflege fehlen weitestgehend. Erst wenn es zu spät ist, befassen sich die Betroffenen mit diesem Thema.


Die SüGa Versicherungsmakler GmbH aus dem sächsischen Lößnitz reagiert jetzt mit der Herausgabe einer Informationsschrift auf dieses weit verbreitete Wissens-Defizit. Der neue PRIVAT-Report „Vermögenssicherung im Alter“ steht allen Interessenten kostenfrei zur Verfügung. Auf rund 60 Seiten findet der Leser sämtliche gesetzliche Grundlagen, Berechnungsbeispiele von Unterhaltsleistungen Angehöriger und natürlich auch Lösungswege zur Absicherung des Risikos anschaulich erläutert. Der PRIVAT-Report steht in gebundener Fassung für diejenigen Kunden zur Verfügung, die das Problem erkannt haben und eine entsprechende Absicherung suchen. Auf der Webseite www.Pflegevers.de kann man sich den PRIVAT-Report auch als eBook herunterladen.
Die bisherigen Erfahrungen aus vielen Beratungsgesprächen belegen die Tatsache, dass das Thema „Pflege“ bei vielen Menschen noch nicht wahrgenommen wird. Die meisten Menschen sind unentschlossen und erkennen nicht, dass im Pflegefall wirkliche Vermögensverluste drohen. Die Bereitschaft, schon in jungen Jahren Versicherungsabschlüsse zur Deckung dieses Risikos zu tätigen, ist nur minimal.
All jenen „Unentschlossenen“ offeriert die SüGa Versicherungsmakler GmbH nun ein Angebot, was perfekt auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist. Es handelt sich um eine Pflegerenten-Option, die in frühestens zwölf Jahren in eine Pflegerenten-Versicherung umgewandelt werden kann. Somit ist es nun auch jüngeren Menschen möglich, sich der Pflege-Problematik zu öffnen. Die Versicherten erhalten die Option auf eine Pflegerente, müssen diese aber nicht einlösen. Wer beispielsweise im Alter 45 eine solche Pflegerenten-Option abschließt, schafft sich 20 Jahre „Bedenkzeit“. Erst im Alter 65 trifft der Versicherte dann die Entscheidung, ob er die Option einlöst (und damit lebenslang pflegeversichert ist) oder ob er sich das gebildete Kapital als einmalige Kapitalabfindung oder als lebenslange Rente auszahlen lässt. Gibt es bis dahin möglicherweise bessere Angebote, hat man den Vertrag trotzdem nicht unnötig abgeschlossen. Eine zusätzliche Altersrente oder eine einmalige Kapitalabfindung benötigt wohl jeder Mensch und so bietet diese Vertragsform den Kunden wirkliche Entscheidungsfreiheiten.
Hinzu kommen unzählbare Gestaltungsmöglichkeiten, die jedem Kunden eine persönlich zugeschnittene Lösung garantieren. So können auch Antragsteller höheren Alters und selbst mit Gesundheitsproblemen eine Pflegerenten-Option zu günstigsten Prämien abschließen. Es gibt keine Gesundheitsfragen im Antrag und umfangreiche Tarif- Gestaltungsmöglichkeiten.
Die SüGa Versicherungsmakler GmbH stellt seit Juli 2010 den potentiellen Kunden einen Pflegerechner zusammen mit einer umfangreichen Anleitung im Internet (www.pflegerechner.suega.de) bereit. Dort kann man allein oder unter Anleitung „seinen“ Wunschtarif berechnen. Selbstverständlich erhält jeder Interessent den bereits erwähnten PRIVAT-Report „Vermögenssicherung im Alter“ als Grundlage für eine umfassende Beratung ausgehändigt.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 452603
 128

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Pflegebedürftigkeit - das am meisten unterschätzte biometrische Risiko“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SüGa Versicherungsmakler GmbH

Bild: Keine halben SachenBild: Keine halben Sachen
Keine halben Sachen
DREI EURO – so viel kostet eine halbe Schachtel Zigaretten, eine halbe BP-Aktie oder eine halbe Flasche von dem guten Roten. Und genau so viel kostet im Monat eine GANZE, also eine vollwertige Pflegetagegeld-Versicherung mit 1.500 Euro Absicherung für einen Erwachsenen im Eintrittsalter von 21 bis 50 Jahren. Drei Euro im Monat für eine hochwertige Pflegeversicherung? Das klingt unglaublich? Und doch ist das die volle Wahrheit! Sie bekommen für dieses Geld tatsächlich eine hochwertige Pflegetagegeldversicherung über 50 Euro kalendertäglich be…
Bild: Private Krankenversicherung: Gesundheitsfinanzierung mit GroßschadentarifenBild: Private Krankenversicherung: Gesundheitsfinanzierung mit Großschadentarifen
Private Krankenversicherung: Gesundheitsfinanzierung mit Großschadentarifen
Versicherungen sollen unvorhersehbare Risiken abdecken, die man selbst nicht tragen kann. Bei der Krankenversicherung gelten scheinbar andere Regelungen. Dort wünschen sich viele Versicherte eine niedrige Selbstbeteiligung, also beispielsweise 300 oder 600 Euro im Jahr. Dafür sind sie auch bereit, deutlich höhere Prämien zu zahlen. Krankheitskosten in Höhe von 300 oder 600 Euro im Jahr sind jedoch nicht unvorhersehbar. Diese fallen bei den meisten Versicherten ganz automatisch an - für Vorsorge beim Arzt oder Zahnarzt oder für diese oder j…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Notwendigkeit der privaten Pflegeabsicherung erkanntBild: Notwendigkeit der privaten Pflegeabsicherung erkannt
Notwendigkeit der privaten Pflegeabsicherung erkannt
… Verbraucherverbände hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Mehrheit der Bevölkerung hat inzwischen erkannt, dass die gesetzliche Absicherung bei Pflegebedürftigkeit eher einen Teilkasko-Charakter hat. Im Ernstfall sind hohe finanzielle Zuzahlungen notwendig, wenn keine private Vorsorge über eine Pflegezusatzversicherung getroffen wurde. Eine …
Pflegezusatzversicherung: Die richtige Police für jeden Bedarf
Pflegezusatzversicherung: Die richtige Police für jeden Bedarf
… Vorsorgeportal optimal-absichern.de stellt die verschiedenen Vorsorgemodelle vor. Pflegetagegeldversicherung Die Pflegetagegeldversicherung ist die bekannteste Absicherung gegen das Risiko einer Pflegebedürftigkeit. „Bei der Pflegezusatzversicherung vereinbaren Sie einen bestimmten Tagessatz zwischen 10 und 100 Euro, der im Fall einer Pflegebedürftigkeit …
Bild: Schlaganfallrisiko bei Frauen höherBild: Schlaganfallrisiko bei Frauen höher
Schlaganfallrisiko bei Frauen höher
… Antibabypille sorgt für einen Anstieg des Risikos einen Schlaganfall zu erleiden, da weibliche Hormone die Bildung von Thrombosen begünstigen. Wenn der Schlaganfall zur Pflegebedürftigkeit führt Manchmal kann es ganz schnell gehen und man selbst, ein Bekannter oder ein Nachbar erleidet einen Schlaganfall und wird infolgedessen pflegebedürftig. Diese …
Bild: Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreichtBild: Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreicht
Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreicht
Unsere Gesellschaft altert zunehmend. Eine hohe Lebenserwartung ist einerseits erfreulich, birgt jedoch auch die Gefahr einer möglichen Pflegebedürftigkeit in sich. Gerade ab dem 65. Lebensjahr nimmt die Pflegewahrscheinlichkeit deutlich zu. Heutzutage ist bereits jeder 5. Bundesbürger über 65 Jahre und jeder Dritte über 80 Jahre pflegebedürftig! Nach …
Bild: Langes Leben  - Kostenloser LebenserwartungsrechnerBild: Langes Leben  - Kostenloser Lebenserwartungsrechner
Langes Leben - Kostenloser Lebenserwartungsrechner
… um ca. 2 Monate. Ein langes Leben ist ein Segen, kann aber auch ein "Fluch" sein. Mit zunehmendem Alter steigen Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit dramatisch an. Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung stärker von diesem Phänomen betroffen. Nach einer aktuellen Auskunft von www.ideal-sterbegeldversicherung.de beträgt die Lebenserwartung …
Bild: Keine halben SachenBild: Keine halben Sachen
Keine halben Sachen
… Es gibt jede Menge andere „Baustellen“ – und selbst die Altersvorsorge hat man oftmals noch nicht im Griff – dabei kommt das Alter im Gegensatz zur Pflegebedürftigkeit garantiert. DREI EURO hingegen ist fast JEDER bereit, für die Pflegeabsicherung zu zahlen. Schließlich kann es jeden treffen, jeden Tag! Bei höheren Beträgen hingegen versucht man, das …
Bild: Pflegeabsicherung mittels OptionstarifenBild: Pflegeabsicherung mittels Optionstarifen
Pflegeabsicherung mittels Optionstarifen
… ist nicht immer zielführend. Gerade bei der ergänzenden Pflegeversicherung ist der Markt so unübersichtlich, dass selbst viele Vermittler noch höchst verunsichert sind.Pflegebedürftigkeit ist definitiv das in der Bevölkerung am meisten unterschätzte Risiko! Die hohen Pflegekosten sind in der Bevölkerung weitestgehend unbekannt - zumindest soweit nicht …
Bild: Finanzielle Risiken bei PflegebedürftigkeitBild: Finanzielle Risiken bei Pflegebedürftigkeit
Finanzielle Risiken bei Pflegebedürftigkeit
… eine Grundabsicherung mit hohen eigenen Zuzahlungen. Die eigene Rente plus mögliches angespartes Vermögen reichen im Regelfall nicht aus, um die monatlichen Kosten bei Pflegebedürftigkeit zu finanzieren. Bei häuslicher Pflege erstattet die staatliche Pflegeversicherung 215,- Euro im Monat, sofern die Pflege von einem Angehörigen durchgeführt wird. Bei …
Bild: NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhält BestbewertungBild: NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhält Bestbewertung
NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhält Bestbewertung
… Geschäftsbereich Berufsunfähigkeit. Doch bei der NÜRNBERGER gibt es noch mehr Neuigkeiten. Bei den Berufsunfähigkeitstarifen sieht die NÜRNBERGER jetzt eine Leistung bei Pflegebedürftigkeit vor. Das Risiko der Pflegebedürftigkeit ist somit in der Berufsunfähigkeitsversicherung berücksichtigt. Um das Risiko der Pflegebedürftigkeit lebenslang zu decken, …
Bild: Das unterschätzte Risiko. Rechtzeitig für das Alter und die Pflege absichern.Bild: Das unterschätzte Risiko. Rechtzeitig für das Alter und die Pflege absichern.
Das unterschätzte Risiko. Rechtzeitig für das Alter und die Pflege absichern.
… Die Renten werden jedoch sinken. Gerade darum ist es besonders wichtig, schon jetzt für das Alter und vor allem auch für eine eventuelle Pflegebedürftigkeit vorzusorgen, das wahrscheinlich am meisten unterschätzte Risiko. Menschen werden älter - die Pflegebedürftigkeit steigt Die Menschen werden dank fortschrittlicher Medizin und Forschung immer älter, …
Sie lesen gerade: Pflegebedürftigkeit - das am meisten unterschätzte biometrische Risiko