(openPR) Düsseldorf, Juli 2010 – Was wie eine Zukunftsvision klingt, wird schon bald Einzug in deutsche Wohnungen halten. Brandmeldesysteme werden direkt mit der Hausverwaltung oder der Feuerwehr verbunden sein, um schneller auf eventuelle Rauchentwicklungen reagieren zu können. Digitale Fern-Ablesesysteme (smart metering) lassen lästige Terminabsprachen mit Energieunternehmen überflüssig werden. Mit Servicezentralen lässt sich rund um die Uhr Kontakt zu Hausverwaltungen oder externen Diensten (Internetshops, Taxiruf etc.) aufnehmen, während Notfall-Warnsysteme es gerade älteren Menschen ermöglichen, sich bequem und sicher in ihrer gewohnten Umgebung bewegen zu können. Modelle für „Gesundheitsüberwachungen“, also einen digital komplett erfassbaren Wohnungsboden, um Bewegungen oder eventuelle Stürze der Bewohner nachvollziehen zu können, sind in der Entwicklung bereits weit fortgeschritten.
Dieses vernetzte Wohnen wird durch Glasfasertechnik (FTTX) ermöglicht, bei der gleich mehrere Seelen in einem Kabel direkt in die Wohnung verlegt werden und dabei jede Faser für einen anderen Service nutzbar ist. Dass somit auch ganz nebenbei Fernsehen in digitaler HD-Qualität ermöglicht wird, ist eine erfreuliche Zusatzleistung.
Gerade was die demografische Entwicklung in Deutschland betrifft, stehe die Wohnungswirtschaft vor großen Umwälzungen auf dem Immobilienmarkt, so eine Studie von Prof. Heinze in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). Es gelte, auf das zunehmende Alter der Wohnerschaft rechtzeitig zu reagieren und es den Menschen zu ermöglichen, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung leben und auf stationäre Pflege verzichten zu können.
Um sich auf die neuen Entwicklungen einzustellen, müssen sich die Wohnungsunternehmer nach Angeboten umschauen, damit sie ihren Mietern beziehungsweise Käufern schon heute den Weg für die Zukunft des Wohnens ebnen können und ältere Menschen als Mieter zu behalten imstande sind.
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