(openPR) Ein heißer Sommer in Deutschland. Das Thermometer steigt an manchen Tagen weit über 30 Grad Celsius. In diesen Tagen verlassen täglich bis zu einer Million Liter Getränke den Betriebshof der Ensinger Mineral-Heilquellen in Baden-Württemberg. An sieben Quellen wird gefördert, anschließend gelangt das mineralstoffreiche Wasser unterirdisch in die hochmoderne Abfüllanlage. Im Moment ist Hochsaison und die meisten der 140 Mitarbeiter arbeiten im Drei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr. Da wird auch mal am Wochenende geschafft, „obwohl das eigentlich den Familien gehören sollte“, erklärt Thomas Fritz, geschäftsführender Gesellschafter die Firmenphilosophie von Ensinger. Er fügt hinzu: „Wir wollen aber auch, dass die Leute genug zu trinken haben und gesundbleiben. Nach dem heißen Sommer kommen naturgemäß wieder ruhigere Zeiten.“
Rund 70 Prozent der verkauften Ensinger-Getränke sind Mineral- und Heilwasser, die übrigen 30 Prozent Direktsaftschorlen, Sport- und Vitamingetränke sowie Limonaden.
Wer mehr über das Unternehmen und seine Getränkevielfalt erfahren möchte, schaut sich am besten die Homepage an: www.ensinger.de













