(openPR) Ein Blick in den Hof des Getränkemarktes lässt uns ahnen, was täglich über die Straßen rollt: tonnenweise Wasser. Nach einem Dammbruch nennt man das "Katastrophe" und startet teure Rettungsaktionen. Wenn das Wasser in Flaschen oder Gallonen auf LKWs verpackt ist, nennt sich das Ganze "Getränkelogistik". Es gibt Berechnungen über diesen Wassertourismus (Link: http://www.aquaspender.de/Kostenvergleich.htm ). Danach fahren jährlich so viele Lastwagen Wasser spazieren, dass aneinandergereiht, 10 LKW-Schlangen von Flensburg bis Kempten nötig sind um den Durst der Deutschen zu befriedigen. Es geht billiger und vor allem umweltfreundlicher mit leitungsgebundenen Wasserspendern. Ein Tastendruck genügt, um sich ein Glas frisches Trinkwasser zu gönnen. Das so erzeugte Tafelwasser kann still oder mit prickelnder Kohlensäure versetzt sein. Das Getränk wird stets frisch zubereitet und ganz nach Bedarf angenehm gekühlt, es schmeckt nie abgestanden. Die Trinkwasserverordnung schreibt Grenzwerte vor, die teilweise strenger sind als beim Mineralwasser. Mit modernen Hygienetechniken und Filtern kann das ohnehin gute Leitungswasser noch zusätzlich verbessert werden. Die Nutzungsmöglichkeiten dieser Wasserspender sind vielseitig. Sie stehen im Büro, Wartezimmer, Seniorenheim, in Schule, Klinik oder Kindergarten, Wartezimmer, Ausstellungsraum und in der Montagehalle. Außer dem ökologischen Vorteil spielt der geringe Wasserpreis eine wichtige Rolle. Mit ca 0,005 EUR/Liter ist Leitungswasser das günstigste Getränk und steht in jedem Haus zur Verfügung. Werden alle laufenden Kosten, wie Wartungen, CO2-Verbrauch oder Energiekosten für die Kühlung berücksichtigt, kostet ein Liter frisch zubereitetes Tafelwasser ca. 4 bis 8 Cent. Diese Kosten sind individuell verschieden und können in Ausnahmefällen auch etwas darüber liegen. Die tägliche Trinkwassermenge sollte ca. 1,5 bis 2,5 Liter betragen. Während der Arbeitszeit oder während der Schulstunden kann das tägliche Quantum Trinkwasser leicht erreicht werden, wenn leitungsgebundene Wasserspender für jeden zugänglich sind. Lagerkosten entfallen und verschwundene Pfandflaschen sind Vergangenheit. Probieren Sie es aus. Trinkwasser ohne Zucker hält fit.









