(openPR) Arbeitsmarktanalysen zeigen: Unternehmen, NGOs und öffentliche Einrichtungen suchen zunehmend qualifizierte Fachkräfte für die Beantragung und Verwaltung von Fördermitteln. Bereits kleine Fehler im Umgang mit Fördergeldern können fatale Konsequenzen haben.
Eine kürzlich veröffentlichte Analyse des Arbeitsmarktes bestätigt, dass Unternehmen und Institutionen zunehmend qualifizierte Fördermittel-Experten suchen. Wer als Arbeitnehmer Expertise in diesem Bereich mitbringt, sichert sich entscheidende Vorteile auf dem Arbeitsmarkt. Oft fehlt fachkundiges Personal, weshalb auf externe Beratungsangebote zurückgegriffen werden muss. Mit der zunehmenden Bedeutung von Fördermitteln für die strategische Ausrichtung von Unternehmen, NGOs und öffentlichen Einrichtungen wächst der Bedarf an Expertenwissen.
Qualifiziertes Personal oder ein guter Berater zahlen sich aus. „Ein solides Fachwissen und die genaue Kenntnis der Förderlandschaft sind für den erfolgreichen Umgang mit Fördergeldern unverzichtbar“, betont die Fördermittelexpertin Heike Kraack-Tichy, Geschäftsführerin des auf Fördergelder spezialisierten Weiterbildungs- und Beratungsunternehmen emcra. Im Umgang mit nationalen und EU-Fördermitteln können bereits kleine Fehler fatale Konsequenzen haben. So muss etwa der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Projektgelder in Höhe von 1,75 Millionen Euro wegen Abrechnungsfehlern an Brüssel zurückzahlen.
„Mit dem richtigen Know-how und einem guten Projektmanagement lassen sich Fehler vermeiden und Rückzahlungen verhindern“ (Kraack-Tichy). Förderprogramme haben eigene Regeln sowie Abrechnungsvorschriften. Daher sind gezielte Weiterbildungen und Schulungen in diesem Bereich sehr wichtig. Seit Jahren bildet emcra in Berlin, Chemnitz und München Fördermittel-Experten aus. Die Qualifizierungen zum Fördermittel-Manager und -Berater sowie zum EU-Fundraiser setzen Qualitätsstandards in den Bereichen Fördermittelberatung und -management. Die sechsmonatigen Weiterbildungen sind in der Kombination von Inhalten und Methoden einmalig auf dem deutschen Markt.












