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Entwicklung und Simulation im Bereich Thermodynamik: Wachstum braucht Raum

27.07.201011:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Entwicklung und Simulation im Bereich Thermodynamik: Wachstum braucht Raum
Dr. David Wenger, Geschäftsführer von Wenger Engineering GmbH
Dr. David Wenger, Geschäftsführer von Wenger Engineering GmbH

(openPR) Innovationen entstehen durch Freiraum für kreatives Denken, systematisches Planen und couragiertes Anpacken. All dies hat Geschäftsführer Dr. David Wenger seit Ende 2007 berücksichtigt sowie konsequent realisiert und ist nun der Start-up Phase entwachsen. Kontinuierlich verdoppelte das junge Unternehmen Wenger Engineering GmbH seine Mitarbeiterzahl - mit der Folge, dass das engagierte Unternehmen nun in den Businesspark II an der Einsteinstraße 55 gezogen ist.

Die Wenger Engineering GmbH aus Ulm ist ein aufstrebendes, international agierendes Ingenieurbüro, das bei Entwicklung und Simulation im Bereich Thermodynamik überzeugt. Renommierte Firmen aus der Automobilindustrie und dem Anlagenbau, wie z.B. Daimler, Linde und Deutsche Accumotive darf das Unternehmen zu seinen Kunden zählen. Das interdisziplinäre Mitarbeiterteam aus Ingenieuren verschiedenster Fachrichtungen - wie z.B. Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Luft- und Raumfahrttechnik - treibt für seine Auftraggeber Innovationen voran und arbeitet aktiv an aktuellen, zukunftsweisenden Themen wie z.B. der Elektromobilität. So trägt Wenger Engineering zu einem nicht unerheblichen Teil zum Erfolg der Kunden bei. “Wir freuen uns sehr über das Wachstum und wollen nun die gesunde Entwicklung weiter vorantreiben. Dabei sind Kreativität und Motivation wichtige Erfolgsfaktoren. Um den passenden Raum für neue Innovationen zu erhalten und um auch den Mitarbeitern ein adäquates Ambiente zu bieten, war nun dringend der Umzug erforderlich“, so Dr. David Wenger. Die derzeit neu entstehenden Büroräume im Business Park II zeigten sich perfekt für Wenger Engineering: modern, flexibel aufteilbar und mit hohem technischen Standard. Maßgeblich beteiligt an der Planung war dabei Doris Armbruster. Die Innenarchitektin aus Rammingen überzeugte mit einem innovativen Raumkonzept, das dem Teamgedanken und den Anforderungen der einzelnen Mitarbeitern Rechnung trägt – Arbeitsplätze zum Wohlfühlen; eben Raum für raffinierte Ideen und clevere Lösungen.
Schritt für Schritt soll es nun so weiter gehen. Aus den letzten turbulenten Monaten kam Wenger Engineering gestärkt heraus; die nächsten Meilensteine stehen an: Neue Kunden, neue Aufgabenfelder und neue Projekte wollen umgesetzt werden.

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