(openPR) Markenarzneimittel kosten in EU-Nachbarstaaten teils deutlich weniger als bei uns. Um davon zu profitieren muss man nicht verreisen oder im Internet bestellen, sondern einfach nur in der Apotheke nach Importarzneimitteln fragen.
Saaldorf-Surheim, Juli 2010 – Wer seinen Sommerurlaub in EU-Mitgliedsländern verbringt, weiß, dass dort Markenarzneimittel oft deutlich preiswerter verkauft werden, als in Deutschland. – Und das sogar bei Arzneien, die ursprünglich in Deutschland hergestellt wurden! Da ist die Versuchung groß, einen kleinen Arzneimittelvorrat im Reisegepäck mit zu nehmen. Doch wer die Sprache seines Urlaubslandes nicht spricht, scheitert zu Hause spätestens am Beipackzettel. Eine andere scheinbare Option zum Sparen bietet sich beim Kauf von Arzneimitteln bei ausländischen Internetanbietern. „Man muss Arzneimittel nicht im Urlaub kaufen oder auf unsichere Internetquellen im Ausland vertrauen“, erklärt Andreas Mohringer, Gründer und Inhaber von EurimPharm. „Der Kauf von Importarzneimitteln aus der Apotheke ist der beste Weg zu sicheren und zugleich bis zu 30 Prozent günstigeren Markenarzneimitteln“, betont er. Besonders bei ausländischen Internetanbietern sei Vorsicht geboten: „Die Herkunft der dort angebotenen Waren ist oft gar nicht nachprüfbar“, so Mohringer. Ebenso seien die fachgerechte Lagerung vor Ort sowie der sachgerechte Transport beim Kauf über das Internet nicht immer gewährleistet, gibt Mohringer zu bedenken.
Importarzneimittel sind sicher und preiswert
Importarzneimittel sind Markenarzneimittel, die von Arzneimittelimporteuren in EU-Staaten mit niedrigerem Preisniveau als in Deutschland eingekauft werden. Nach dem Transport nach Deutschland werden diese in Apotheken angeboten. Jeder Arzt oder Apotheker kann Auskunft geben, ob das gewünschte bzw. verschriebene Arzneimittel auch als Importarzneimittel erhältlich ist. Die Sicherheit der Arzneien wird mehrfach sichergestellt: Von den staatlichen Zulassungsbehörden über die Aufsichtsbehörden der Bundesländerbis hin zu den umfangreichen Qualitätssicherungsmaßnahmen auf Seiten der Arzneimittelimporteure. „Bei EurimPharm wird die Identität bei jeder eingehende Lieferung geprüft. Dadurch wird gewährleistet, dass es sich bei den Arzneimitteln um dieselben Markenpräparate in Originalqualität handelt“, so Mohringer. Bei temperatursensibler Ware müsse zudem die lückenlose Kühlkette vom Spediteur nachgewiesen werden. Im weiteren Verlauf der Qualitätssicherung erfolgten dann Tests in hauseigenen Labors. Erst wenn die eingegangene Ware alle Kontrollen ohne Beanstandung bestehe, kommt sie auf den Markt, erklärt Mohringer.
Neue Verpackung, gleicher Inhalt
Konform mit dem deutschen Arzneimittelrecht werden Importarzneimittel vor dem Versand an deutsche Pharma-Großhändler oder Apotheken neu verpackt bzw. konfektioniert. Da die Verpackungen von Importarzneimitteln dadurch oft etwas anders aussehen, als gewohnt, fragen sich manche Patienten, ob der Inhalt tatsächlich der gleiche sei. „Bei Importarzneimitteln weicht nur die Verpackung optisch vom „deutschen“ Markenarzneimittel ab“, stellt Mohringer klar. „Der Inhalt der Packung ist jedoch derselbe. Bei Importarzneimitteln von EurimPharm handelt es sich um Original-Markenarzneimittel namhafter Hersteller.“
Die Packungen von Importarzneimitteln erhalten deutsche Etiketten sowie einen deutschsprachigen Beipackzettel. Die schnelle und sachgemäße Information des Patienten über den Packungsinhalt ist somit auch bei Importarzneimitteln gewährleistet. Info: www.eurimpharm.de








