(openPR) Kall/Eifel. Einmalgeschirr ist aus vielen Lebensbereichen kaum mehr wegzudenken. Für unterwegs oder auf Großveranstaltungen ist der Einsatz der praktischen Pappen sogar sinnvoller als Mehrweggeschirr, wie Ökoeffizienzstudien belegen. Vorausgesetzt Teller, Besteck und Co. werden aus vollständig abbaubarem Material hergestellt. Dieser ökologischen Verantwortung stellt sich PAPSTAR, einer der Marktführer für verbraucherorientierte Sortimentskonzepte in Europa. Als Partner des Deutschen Currywurst Museums in Berlin zeigt PAPSTAR Engagement und rückt das Thema mit dem begehbaren Exponat „Öko-Cube“ ins Blickfeld der Besucher.
Seit der Erfindung der Currywurst ist die Pappschale ihr ständiger Begleiter. Anlass genug, um dem Einmalgeschirr einen eigenen Bereich in der Erlebnisausstellung zu widmen. Hier zeigt der Öko-Cube Wissenswertes rund um Herstellung, Funktion und Gebrauch der Pappe. Drehbare Lamellen mit Frage-Antwort-Seiten laden dabei zum Mitmachen ein. Auch im Museum zu finden ist die Entwicklung der Fast Food-Kultur, denn das „Essen-to-go“ erfreut sich schon seit 5.000 Jahren großer Beliebtheit.
„Was fehlt, ist das Bewusstsein der Konsumenten, wo Recycling sinnvoll ist und in welchen Produkten es sogar schaden kann“, erklärt Wolfgang Küpper, Leiter Marketing der PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG. Durch die Partnerschaft mit dem Deutschen Currywurst Museum will PAPSTAR für nachhaltige Produktion sensibilisieren.
Für viele Produkte empfehlenswert, ist Recycling keine Alternative für die Herstellung von Einmalgeschirr. „Der Recyclingkarton enthält zu viele Giftstoffe. Reste von Druckfarben, Klebebändern von Transportkartons und Durchschlagspapieren, all diese Stoffe können wir in unseren Produkten, die für Lebensmittel gedacht sind, nicht verantworten“, begründet Andreas Köller, Leiter Qualitätsmanagement der PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG. Als bisher einziger Anbieter für Sortimentskonzepte verwendet PAPSTAR deshalb nur nachwachsende Rohstoffe, die eine schadstoffärmere und genauso umweltfreundliche Variante des Werkstoffs darstellen. Wie eine Vitrine auf der Ausstellungsfläche des Museums zeigt, sind die Produkte zu hundert Prozent kompostierbar – und so schließt Umweltbewusstsein auch den Fast Food-Konsum nicht aus.
Der Verantwortung gegenüber Umwelt und Verbrauchern bleibt PAPSTAR in allen Bereichen der Fertigung treu. Die rund 7.000 Artikel der Basisgruppen Einmalgeschirr, Verpackungsmaterial, Hygieneprodukte, Haushaltshelfer, Tischdekoration, Party- und Lebensmitteldekoration sowie Papeterie entsprechen strengen umweltrelevanten Anforderungen. Das Unternehmen mit Sitz in Kall/Eifel ist weltweit mit dem Fokus auf Europa tätig.











