(openPR) Frankfurt, den 23 Juli 2010 -
Schirmherrschaft: „Deutsche Implantat Stiftung e.V.“ Frankfurt a.M. (DIS)
Durch das Tagesprogramm führten Prof. Dr. med. Stefan Rehart und Prof. Dr. med. Fridun Kerschbaumer. Der Eintritt war wieder frei. Die DIS gab bekannt neben den bisherigen Kernkompetenzen (Hüftgelenk.-, TEP.-, ebenso wie um Herz.-,Gehör.- oder Zahnimplantate) zukünftig stärkeren Fokus auf die „gesunde Bewegung“ von Menschen zu legen. Weiterhin sind Kooperationen mit Universitären Einrichtungen sowie anderen Hilfsorganisationen im Gespräch. In erster Linie gilt es entzündungs-hemmende (und daher auch schmerzlindernde) Medikamente für Rheuma Kranke einzusetzen. Ziel ist Schmerzen zu lindern dem Fortschreiten der Erkrankung entgegen zu wirken sowie Gelenke durch angeleiteten Sport zu entlasten, erklärte Claudia Rehart (Journalist, PR-Manager).
Die Gelegenheit mit den Ärzten der Rheuma-Orthopädie zu sprechen wurde intensiv genutzt. Die Arzt-Patienten-Kommunikation fördert letztendlich den Behandlungserfolg – die Besucher waren auch im 4. Jahr begeistert. Gemeinsame Entscheidung von Arzt und Patient sind notwendig, geduldig beantworteten der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Markuskrankenhaus Prof. Dr. med. Stefan Rehart und Prof. Dr. med. Fridun Kerschbaumer (Praxis Nähe Zoo Frankfurt) Fragen wegen möglicher Beschwerden rund um den Bewegungsapparat. Beide Professoren sind Mitglieder der Deutschen Implantat Stiftung, Frankfurt am Main und setzen sich für die Belange der Menschen ein. (www.deutsche-Implantatstiftung.de) (Ärzte der Focusärzteliste Gelenke und Rücken 2010) Patienten sollen durch Motivation zur Eigeninitiative kommen - mehr für ihre Gesundheit tun.
Hauptthemen am 4. Frankfurter- Rheuma – Orthopädie - Tag waren:
• Minimal invasive Therapiemöglichkeiten – DIS aktuelle und zukünftige Methoden
• Angekündigte Änderungen in der Gesundheitspolitik - Auswirkung auf den Patient!
• Stadienadaptierte Therapie des rheumatischen Rückfußes
• Der rheumatische Ellenbogen
• Osteoporose – „Aktuelles aus 2010“
• Neues aus der ARO
• Rheuma & Das AUGE – Was hilft aktuell?
Politische detaillierte Informationen gab Herr Grosch, stellv. Vorsitzender der Rheuma Liga Hessen bekannt. Genau hingeschaut gibt es viel zu verbessern. Warum z.B. ein „Nationaler Rheumaplan“ wichtig ist: Nachwuchsmangel der Rheumatologen, Abbau rheumatologischer Lehrstühle, lange Anreise und Wartezeitenbeim Facharzt, späte Versorgung mit schlechten Ergebnissen.
Die ARO (Assoziation für Orthopädische Rheumatologie e.V.) wählt turnusgemäß im September 2010 einen neuen Vorstand. Geplant sind Kooperationen mit der Rheuma Liga und die Europäisierung wird weiter forciert. Es ist eine Neuauflage des ARO Buches geplant sowie eine Neuauflage der Operationsstruktur. Jährliche Meetings und Öffnung zu den niedergelassenen Orthopäden sind weitere Ziele, informierte Prof. Dr. Stefan Rehart.
Informatives über u.a. das trockene Auge trug PD Dr. Bühren, Uni Klinik Frankfurt vor. Patientengerecht wurden die Erkrankung, die Symptome, das Tränensystem, die Ursachen und die Therapie erklärt. Nach seinem Vortrag über die Hornhautentzündung, die Lederhautentzündung sowie die Aderhautentzündung und mögliche aktuelle Hilfestellungen fand eine weiter intensive Fragerunde statt. Alle Besucher profitierten von den Antworten von PD Dr. Jens Bühren.
Großer Dank geht an alle Referenten, die im 4ten Jahr ehrenamtlich für die Patienten ihre freie Zeit am Samstag zur Verfügung stellten. Ohne die freundliche Unterstützung der Industrie wäre eine solch´ hochkarätige Veranstaltung in der Alten Oper, Frankfurt nicht realisierbar.
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie gerne von der Initiatorin, Claudia Rehart unter:
rehartpresse(at)aol.com oder info(at)cr-marketing.de









