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SAP IS-U: gestern - heute - morgen

22.07.201011:24 UhrEnergie & Umwelt
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(openPR) cormeta mit Konferenz für Versorgungswirtschaft bei Vereinigte Stadtwerke GmbH am 23. und 24. September 2010 in Ratzeburg

Ettlingen, 22. Juli 2010 - Impulse aus dem Norden: Die Konferenz "Zehn Jahre SAP IS-U bei VSG powered by cormeta - Versorgungswirtschaft: gestern - heute - morgen" am 23. und 24. September 2010 in Ratzeburg informiert über Neuerungen und Strategien in der Versorgungswirtschaft. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Branche, will die Veranstaltung Marktszenarien der Zukunft vorstellen und zeigen, wie sich Versorgungsunternehmen vor allem technologisch dafür rüsten können. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der cormeta ag in enger Zusammenarbeit mit der Vereinigte Stadtwerke GmbH (VSG). Motto und Ort sind nicht zufällig: Die VSG, ein Zusammenschluss der Stadtwerke Mölln, Ratzeburg und Bad Oldesloe, war das erste Versorgungsunternehmen (EVU) mit einer Softwarelösung von cormeta. Im Zuge der Fusion entschieden sich die Stadtwerke 2000 für die SAP-Branchensoftware "VUsprint", die nicht nur die betriebswirtschaftlichen Abläufe unterstützt, sondern auch Features für branchentypische Prozesse der Versorgungswirtschaft bietet. Noch heute profitiert die VSG von dieser Systemumstellung. Aus dem damaligen Pilotprojekt hat sich eine für beide Seiten gewinnbringende Kooperation ergeben. Die Vereinigte Stadtwerke GmbH wird darüber berichten.



cormeta: zehn Jahre Branchenexpertise

Für die cormeta ag begann damit eine Erfolgsgeschichte. Das Ettlinger Softwarehaus hat sich inzwischen zu einem erfahrenen Anbieter von IS-U-Dienstleistungen im SAP-Umfeld entwickelt. Sein Markenzeichen sind schlanke, praxistaugliche Lösungen, die sofort einsetzbar sind und mit denen sich die komplexen Auflagen in der Versorgungswirtschaft kostengünstig umsetzen lassen: sei es für die thermische Erdgasabrechnung nach G 685, die Rechnungseingangsbearbeitung mit Prüfung der Netznutzungentgelte anhand ene't oder die automatisierte Strom- und Gasbilanzierung. Zudem bietet cormeta eine "Flatrate" für die Umstellung und Aktualisierung der geforderten Edifact-Formate INVOIC, REMADV und MSCONS. Der Service entlastet EVU bei der Umsetzung der BNA-Auflagen. Diese Themen bilden einen Schwerpunkt in Ratzeburg, ebenso das Kundenbeziehungsmanagement (CRM), auf Grund der Liberalisierung des Energiemarktes ein Thema mit zunehmender Brisanz für die Branche. Hier hat cormeta die erste auf SAP basierende Lösung mit Objektorientierung entwickelt. Sie ermöglicht es, auch technische Daten zu Parzellen und Flurstücken in geplanten Neubaugebieten zentral in einem System zu hinterlegen und für die Generierung neuer Aufträge zu verwenden. Mit der objektbezogenen Abbildung von Potenzialdaten besitzt cormeta ein Alleinstellungsmerkmal in der Versorgungswirtschaft. Über die Projekterfahrungen damit wird auf der Konferenz berichtet.

IS-U mit großem Marktpotenzial

Heute gehört IS-U bei cormeta zu den Geschäftsbereichen mit einem großen Marktpotenzial. Für dessen gewachsene Bedeutung spricht auch die regelmäßige Teilnahme an der E-world, der Leitmesse für die Versorgungswirtschaft in Essen. In diesem Jahr waren die Ettlinger erstmals mit einem eigenen Stand vertreten, nachdem sie in den Vorjahren lediglich Mitaussteller innerhalb der SAP-Community waren. Eine richtige Entscheidung, denn 2010 war die besucherstärkste E-world überhaupt, auch für cormeta. Sie konnte ihr Profil als Ansprechpartner für mittelständische Versorgungsunternehmen weiter schärfen. Klaus Nitschke, Bereichsleiter IS-U/CRM bei cormeta ag, wird in Ratzeburg die vergangenen zehn Jahre noch einmal Revue passieren lassen, aber auch nach vorne blicken. Etliche Neuheiten sind in Vorbereitung oder bereits erhältlich, darunter Features für den automatisierten Empfang und Versand von Zuordnungslisten im Rahmen des Energiedatenmanagements (EDM).

"Die nächsten Jahre werden ungemütlich!"

Aussichten bietet auch Erik Händeler am Ende des ersten Konferenztages. Der Wirtschaftsjournalist und Buchautor ("Kondratieffs Welt" und "Der Wohlstand kommt in langen Wellen") ist sich sicher, dass die nächsten Jahre ungemütlich werden. Computer erhöhen nicht mehr den Wohlstand in dem Maße, wie sie es in den 80er Jahren getan haben, so Händeler in seinem Bestseller "Die Geschichte der Zukunft". Ökonomen werden sich verwundert die Augen reiben ob Händelers Aussage, dass Familienqualität, Wertvorstellungen und Verhalten etwas mit wirtschaftlichem Wohlstand zu tun haben. Mehr noch: Langfristig seien das die entscheidenden Standortfaktoren in der Informationsgesellschaft. Auf der Grundlage der Kondratieff-Theorie analysiert Händeler die derzeitige Wirtschaftslage, indem er weit in die Geschichte zurückgeht und Parallelen zu heute zieht. Die Teilnehmer der IS-U-Konferenz erwartet eine spannende Reise in die Zukunft, auf der unbequeme Wahrheiten zur Sprache kommen werden. Erst eine neue Kultur der Zusammenarbeit lasse in der Informationsgesellschaft den Wohlstand wieder steigen, so eine Kernaussage des Wirtschaftstheoretikers.

Mehr Infos sowie Anmeldung zur IS-U-Konferenz unter www.cormeta.de/aktuelles.termine.text/tid/118.php.

Bild 1: Gebäude Vereinigte Stadtwerke GmbH
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BU 1: Die Vereinigte Stadtwerke GmbH (VSG) führte 2000 als erstes Versorgungsunternehmen Software der cormeta ag ein. Damit begann eine Erfolgsstory für beide Seiten: Die VSG profitiert von aktuellen Technologien aus dem SAP-Umfeld; die cormeta ag ist heute ein erfahrener SAP-Dienstleister für die Versorgungswirtschaft. Ihr Markenzeichen: schlanke und sofort einsetzbare Lösungen zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bild 2: Erik Händeler
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BU 2: Der Wirtschaftsjournalist und Zukunftsforscher Erik Händeler ist sich sicher: Die nächsten Jahre werden ungemütlich. Computer erhöhen nicht mehr den Wohlstand in dem Maße, wie sie es in den 80er Jahren getan haben. Ausgehend von der Theorie des russischen Ökonomen Nikolai Kondratieff analysiert Händeler die derzeitige Wirtschaftslage, indem er weit in die Geschichte zurückgeht und Parallelen zu heute zieht. Eine seiner Grundthesen: Erst eine neue Kultur der Zusammenarbeit lasse in der Informationsgesellschaft den Wohlstand wieder steigen. Mehr dazu auf der IS-U-Konferenz am 23./24.9. in Ratzeburg.

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