(openPR) Immer häufiger kommt es vor, dass sich Kunden über die hohen Dispozinsen ihrer Bank beklagen. Die Auswirkungen der jüngst überwundenen Wirtschafts- und Finanzkrise haben diesen Trend noch zusätzlich verstärkt. Warum aber nach wie vor derartig viele Menschen den teuren Dispositionskredit ihrer Hausbank (im Schnitt ca. 13% Zinsen pro Jahr) in Anspruch nehmen, lässt sich so einfach nicht beantworten - wahrscheinlich deshalb, weil die Alternative, der Abrufkredit, noch viel zu wenig bekannt ist. Schon seit vielen Jahren beklagen sich Kunden von Banken und Sparkassen, dass es nicht sonderlich viele Möglichkeiten gibt, flexibel an bestimmte Geldbeträge zu kommen und Zinsen dann tatsächlich nur für den Teil bezahlen zu müssen, den man sich auch wirklich geliehen hat. Nimmt man nämlich einen herkömmlichen Kredit auf, wird dieser stets über eine bestimmte Kreditsumme vergeben und man muss im Zweifelsfall mehr aufnehmen, als man tatsächlich benötigt. Hierbei entstehen jedoch Kosten, die eigentlich unnötig sind.
Dispositionskredite waren bisher für die meisten Menschen eine echte Alternative, auch deshalb, weil es so schön einfach ist, sie in Anspruch zu nehmen, denn in der Regel wird der Rahmen, in dem es möglich ist, einen Dispositionskredit zu erhalten, schon bei der Kontoeröffnung festgelegt. Je nach Bonität des Kunden können das ganz schnell mal 1000-3000 Euro sein. Wer nun die 3000 Euro ausschöpft, bezahlt bei 13% Dispo-Zins alleine 390 Euro Zinsen pro Jahr - eine unglaubliche Summe.
Zum Großteil von der Öffentlichkeit unbeachtet, wurde aber schon vor Jahren ein Kreditprodukt geschaffen, dass eine echte Alternative zum Dispositionskredit darstellt - der Abrufkredit. Weitere Informationen und einen Anbietervergleich finden Sie auch unter www.abrufkredit.de online. Bei einem solchen Abrufkredit bekommt der Kunde, genau wie beim Dispo, einen Kreditrahmen eingeräumt, den er beliebig hoch in Anspruch nehmen kann. In der Regel wird die Rückzahlung vertragsgemäß mit etwa 2% pro Jahr festgelegt, es können aber selbstverständlich auch höhere Raten oder die komplette Restschuld in einer Summe bezahlt werden. Zinsen bezahlt der Kreditnehmer stets nur für den Teil, den er aktuell auch wirklich in Anspruch genommen hat.
Der Clou ist nun: Die Zinsen für Abrufdarlehen liegen in der Regel deutlich unterm dem Zins, der für Dispositionskredite verlangt wird. Zusätzlich haben die Kunden die Möglichkeit, über einen so genannten Abrufkredit Konditionsvergleich jene Anbieter herauszusuchen, die Ihnen aktuell die günstigsten Konditionen bieten - eine Wahl, die man beim Dispositionskredit nicht hat.










