(openPR) Die Räume des Winckelmann-Museums strahlen in neuem Glanz.
Während der unerwartet langen Baumaßnahmen, die über mehr als einen Monat, wurden die Elektrik und der Farbanstrich erneuert.
Nun stehen wieder alle Räume der ständigen Ausstellung den Besuchern offen und erzählen anschaulich vom Leben des großen Stendaler Sohnes Johann Joachim Winckelmanns.
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr in der Winckelmannstraße 36, Stendal besucht werden.
Die Museumsmitarbeiter stehen ab sofort wieder für Führungen durch die Ausstellung zur Verfügung. Bei Führungsanmeldungen oder Fragen erreichen sie die Museumsmitarbeiter unter 03931-215 226.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Winckelmann-Gesellschaft e.V.
mit Winckelmann-Museum
Nadine Prescher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Winckelmannstr. 36-38
D-39576 Stendal
In dem Fachwerkhaus, das an der Stelle des Geburtshauses von Winckelmann steht, wurde am 31.1.1955 das Winckelmann-Museum eröffnet. Von 1979 bis 1985 erfolgte eine umfassende Restaurierung des Gebäudes mit der Erweiterung um einen Museumshof, in dem im Sommer Feste, Vorträge, Dichterlesungen und kleine Konzerte stattfinden.In den 70er Jahren entwickelte sich das Haus zu einem international beachteten Museum und wurde zu einem Zentrum antiker Kunst in Stendal. Im Mai 2000 hat die Winckelmann-Gesellschaft die Trägerschaft für das Museum von der Stadt Stendal übernommen.
Im Museum werden mehrere Ausstellungen gleichzeitig gezeigt. Ein untere Teil des Gebäudes ist der Daueraustellung zum Leben und Werk von Johann Joachim Winckelmann gewidmet. Im Obergeschoss zeigen wir jährlich mehrere große Ausstellungen zur Archäologie-, Kunst-, Kultur- und Antikenrezeption. Ein weiterer Bestandteil unserer ständigen Ausstellung ist das Kinder- und Erlebnismuseum sowie das größte Trojanische Pferd der Welt.
Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Montag (Öffnung nach Voranmeldung)
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Die neue Ausstellung wird ab dem 5. Dezember 2010 bis zum 3. April 2011 im Winckelmann-Museum zu sehen sein.
Über 80 der antiken und farbenprächtigen Fischteller aus der Sammlung Florence Gottet zeigen, wie kunstvoll vor 2500 Jahren keramische Gefäße ausgesehen haben.
Fischteller waren in der Antike eine äußerst beliebte keramische Gefäßgattung. Ihr eigentlicher Verwendungszweck ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. In ihrer Verwendung sind sie vermutlich ebenso mehrdeutig, wie die Artenvielfalt der Fische auf den Tellern. Während si…
Präsentation der Arbeiten im Theater der Altmark, Stendal
Der Höpfner-Preisträger 2010 steht fest. Die Wilhelm-Höfpner-Preisträgerin 2010 ist Samantha Augenstein. Sie ansolvierte ihre Ausbildung von 2004 - 2009 ihre Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Geboren wurde sie 1982 in Pforzheim.
Ihre Arbeiten werden am 4. Dezember um 17 Uhr im Foyer und Café des Theaters der Altmark präsentiert und sind dort bis zum 9. Januar 2011 zu sehen.
Sie orientiert ihre Arbeiten an den klassischen Gemälden und Skulpturen der…
… an ausgewählten Beispielen, wie Religiosität, Machtanspruch und Zeitgeschmack die Darstellungen beeinflussen konnten. Dr. Kathrin SchadeWinckelmann-Gesellschaft e.V.mit Winckelmann-MuseumWinckelmannstr. 36-38D-39576 StendalTelefon: (03931) 21 52 26Öffnungszeiten: Di.-So. 10.00-17.00 UhrWeihnachten und Jahreswechsel: 24.12. und 31.12.2025: geschlossen …
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Bereits seit Ende 2007 sind die Mitarbeiter des Mobilen Museums mit ihren Koffern unterwegs. Das museumspädagogische Angebot des Winckelmann-Museums richtet sich an alle interessierten Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten, private Veranstaltungen und auch Seniorenheime. Vor jeder Veranstaltung werden die einzelnen Themen altersgerecht aufgearbeitet. …
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Auf der Suche nach kultureller Identität zwischen Naziterror und Wirtschaftswunder
Neue Ausstellung im Winckelmann-Museum vom 12. Juni bis 22.August 2010
Eine fast in Vergessenheit geratene Künstlerin, graphische Arbeiten, die durch ihre hohe Kunstfertigkeit im Umgang mit dem Holzdruck bestechen, ein Leben zwischen Boheme, Krieg und Elend – das Leben …
… sich von antiken Kunstwerken inspirieren lassen. In der Nachfolge des Magdeburger Malers und Graphikers Wilhelm Höpfner (1899 – 1968), dessen Nachlass das Winckelmann-Museum verwaltet, wird der Preis ausschließlich für zeichnerische und druckgraphische Arbeiten vergeben.
Der Preis wird im Dezember 2010 anlässlich der Jahreshauptversammlung der Winckelmann-Gesellschaft …
Der Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V. lädt am Freitag, den 2. Februar zu dem öffentlichen Vortrag "Kanonendonner und verschollene Flotten - Rügen und der nordische Krieg 1700–1721" von Dr. Thomas Förster in das Winckelmann Institut der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Der Vortrag beginnt um 19:15 Uhr im Hörsaal 2091/91. Dr. Thomas Förster ist Projektkoordinator des OZEANEUM am Deutschen Meeresmuseum in Stralsund. Er war an zahlreichen unterwasserarchäologischen Projekten beteiligt. In seinem Vortrag stellt er die Ve…
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Der Höpfner-Preisträger 2010 steht fest. Die Wilhelm-Höfpner-Preisträgerin 2010 ist Samantha Augenstein. Sie ansolvierte ihre Ausbildung von 2004 - 2009 ihre Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Geboren wurde sie 1982 in Pforzheim.
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… fasziniert bis heute, wie der Erfolg der Ausstellungen in Hamburg und Bonn in den letzten Jahren zeigte.
Im Unterschied zu diesen Ausstellungen widmet sich das Winckelmann-Museum der Entdeckung und Erforschung der oft rätselhaften Kunst der Etrusker seit dem 18. Jahrhundert. Durch die umfangreichen Publikationen etruskischer Denkmäler von Thomas Dempster …
Die Winckelmann Akademie startet mit dem ersten Trimester am 15. September 2011 in München
München, im August 2011 Mit der Winckelmann Akademie, einer neuen Kultur- und Bildungsinstitution in München, haben Menschen ab etwa 50 Jahren auch ohne Abitur die Möglichkeit, ein fundiertes Studium der Kunstgeschichte ohne akademisches Vorwissen aufzunehmen. Dies ist eine neue Alternative zum Massenandrang und zu den verschulten Studiengängen an den Universitäten.
Die Winckelmann Akademie trägt dem deutlichen Trend zur akademischen Weiterbildung bei…
Ausstellung im Winckelmann-Museum, Stendal vom 16. Januar – 7. März 2010
Ist das Fremde Faszinosum oder Bedrohung?
Die frühen Orientbilder aus dem 17.-19. Jahrhundert zeichnen sich durch Neugier und Entdeckergeist aus. Fremde Kulturen belebten die Fantasie und Berichte darüber stillten das Fernweh.
Besonders in den Jahren der Entdeckungsreisen, vom 17.-19. …
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