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Die nehmen’s ganz genau: PIFOC® Piezoantriebe für Objektive

20.07.201016:50 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Die nehmen’s ganz genau: PIFOC® Piezoantriebe für Objektive
P-721.SDA PIFOC (rechts) für Gewindeeinsätze mit größerer freier Apertur im Vergleich zu P-721.0LQ
P-721.SDA PIFOC (rechts) für Gewindeeinsätze mit größerer freier Apertur im Vergleich zu P-721.0LQ

(openPR) Immer mehr Mikroskopie-Anwendungen verlangen heute eine verbesserte Auflösung. Dies erfordert häufig die Kombination einer großen numerischen Apertur des Objektivs, also eines großen freien Durchgangs, und gleichzeitig eines großen Arbeitsbereichs, d.h. des größtmöglichen Wegs entlang der optischen Achse. Damit sind dann z.B. 3D-Bilder von lebendem Gewebe mit Hilfe der Zwei-Photonen-Spektroskopie möglich.
Dafür bietet Physik Instrumente (PI) nun PIFOC® Piezo Z-Antriebe für Objektive mit bis zu 29 mm freiem Durchgang. Die Varianten der bewährten Versteller-Serien P-725 und P-721 ermöglichen Stellwege bis 400 µm, bei gleichzeitig hoher Dynamik und nanometergenauer Positionsauflösung.
PIFOC® Piezo-Z-Antriebe sind schnelle Stellelemente für die präzise Bewegung von Objektiv oder Probe in der Mikroskopie. Zur Fokussierung wird entweder die abbildende Optik oder die Probe bewegt. PIFOC® Z-Antriebe für das Objektiv können sehr klein gebaut werden und stören die Probe während des Fokussierens nicht. Ihre herausragenden Eigenschaften sind:


• Ansprechzeiten von wenigen Millisekunden
• Auflösung von wenigen Nanometern
• Einfache Integration in bestehende Mikroskopiesysteme

PIFOC® Antriebe sind daher ideal geeignet, wenn es auf hohen Durchsatz und Genauigkeit ankommt. So erfordern z.B. Screeningaufgaben in der Biotechnologie, medizinischen Diagnostik oder Pharmazie die Untersuchung von bis zu einigen hundert Proben. Das Fokussieren auf die einzelne Probe muss daher schnell erfolgen. In der konfokalen Mikroskopie werden Bilder von der Probe in verschiedenen Brennebenen erzeugt und per Software zu einem 3-D Bild zusammengesetzt. Die Positioniergenauigkeit des Piezo-Z-Antriebs muss dafür im Bereich um 10 Nanometer (0,01 µm) liegen.

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