(openPR) Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau unterstützt bei „Last-Minute-Suche“ / Spezielle Förderangebote für Jugendliche mit Migrationshintergrund
Berlin, 20.07.2010. Wer als Schulabgänger noch keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hat und sich für praktische Tätigkeiten interessiert, kann sich an den Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg wenden: Dieser berät und unterstützt Jugendliche bei der „Last-Minute-Suche“ nach freien Bau-Ausbildungsplätzen für das aktuelle Lehrjahr und kann dabei auf ein breites Netzwerk an Ausbildungsbetrieben zurückgreifen. „Zwar ist das Gros der Ausbildungsverträge bereits unter Dach und Fach“, erklärt dazu Andreas Koch-Martin, Geschäftsführer des Berufsförderungswerks der Fachgemeinschaft Bau. „Allerdings gibt es auch jetzt noch gute Möglichkeiten, sich für eine zweijährige Facharbeiterausbildung oder eine dreijährige Ausbildung zum Gesellen in den unterschiedlichen Bauberufen zu bewerben.“
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung sei eine ordentliche Bewerbungsmappe, so Koch-Martin. Für Interessenten, die noch keinen Ausbildungsbetrieb gefunden haben, gibt es zudem die Möglichkeit der überbetrieblichen Ausbildung auf dem Lehrbauhof.
Mit speziellen Förderangeboten unterstützt der Lehrbauhof seine Auszubildenden und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund: „Seit einiger Zeit bieten wir auf dem Lehrbauhof erfolgreich Unterricht für die Auszubildenden an, in denen neben mathematischem Wissen auch Sprachkompetenzen vermittelt werden“, erläutert Koch-Martin. „Darüber hinaus schulen wir die interkulturellen Kompetenzen unserer Ausbilder.“ Bei einem Migrationsanteil von teilweise über 30 Prozent soll dieses Förderkonzept künftig weiter ausgebaut werden.







