(openPR) Hätte man vor ein paar Jahren jemanden als "Öko" bezeichnet, wäre mit Protest zu rechnen gewesen. Heute hingegen berichten viele stolz von ihren Einkäufen im Bio-Markt, vom Umstieg auf ein kleineres, Sprit sparendes Auto (oder gleich auf die öffentlichen Verkehrsmittel) und machen sich Gedanken um die persönliche CO2-Bilanz. 44 Prozent der Bundesbürger identifizieren sich mit dem sogenannten "Lifestyle of Health and Sustainability" (LOHAS). Das hat eine repräsentative Umfrage unter 500 Personen ab 14 Jahren in Deutschland ergeben, die das Meinungsforschungsinstitut Ipsos im Dezember 2008 im Auftrag der Allianz Deutschland AG durchgeführt hat.
Services für Umweltbewusste
Geprägt hat den Begriff LOHAS im Jahr 2000 der amerikanische Soziologe Paul in seinem Buch "The Cultural Creatives". Seitdem taucht das Akronym immer wieder in Diskussionen um Klimawandel, nachhaltiges Wirtschaften und gesundheitsorientiertes Verhalten auf; wenn es um umweltkonforme Produktionsmethoden geht oder um die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Was die neue Bewegung allerdings von früheren Öko-Generationen unterscheidet: Sie ist weder luxus- noch genussfeindlich eingestellt (und oft entsprechend wohlhabend). Statt über Verzicht definiert sie sich über bewussten Konsum. Unternehmen wie die Allianz reagieren bereits auf die sich wandelnden Vorstellungen und Bedürfnisse. Hauseigene Entwicklungen wie das gemeinsam mit dem WWF konzipierte Allianz Produkt "ECOmotion", ermöglichen es Autofahrern, ihren CO2-Ausstoss zu neutralisiern. Krankenversicherungs-Lösungen bieten spezielle Leistungen und Boni für Gesundheitsbewusste, es werden die kostenfreie Mitversicherung von Solaranlagen angeboten oder Services wie die Energieberatung. Weitere Informationen unter „http://www.rödel-ohg.de“ Sven Rödel Geschäftsführer der Rödel OHG in Erfurt, Buttstädt und Rastenberg













