(openPR) In Zeiten knapper Kassen, Trockenheit und Klimawandel wird möglichst überall gespart - nicht so bei Tischschmuck, der oft aus Blumen besteht. Doch was wird mit dem Strauß, wenn er unansehnlich wird und doch noch einige erhaltenswerte , schöne Blüten hat ?
Seit mehr als 40 Jahren ist die Keramikerin und Bildhauerin Anette Schröder dem Material Ton verfallen. Beginnend Ende der 60 - iger Jahre noch als Schülerin in Schwerin fand dies seine Fortsetzung auf der Urlaubsinsel Usedom Anfang der 80-iger , wo sie sich 1984 selbsständig machte. In Bannemin entstand die erste Werkstatt und Galerie der Insel Usedom. Hier entwickelte die u.a. in Heiligendamm (ehem.Fachhochschule für angewandte Kunst) ausgebildeten Keramikerin nach eigenen Entwürfen neben figürlichen Skulpturen und Plastiken auch formschöne, individuelle Gebrauchskeramik . Besonders Anfang der 90 -iger Jahre war Kreativität gefragt, um in diesem Genre überleben zu können. So füllte sich das nunmehr nötige Auftragsbuch nicht nur mit Kundenwünschen , sondern vor allem auch mit Skizzen für zukünftige Werke. Neben Blumenfrauen , Gefäßplastiken oder Nixen - Skulpturen wurde die Idee für eine Vase festgehalten, die restliche Blüten eines Straußes ansprechend präsentieren konnte - die Fächervase war "geboren"- heute angesagter als je zuvor. Neben dicken musizierendn Engeln, Weinkelchen oder Terrakotta -Krügen mit Akt-Handzeichnungen fand sich seit Mitte der Neunziger diese Vase in der kleinen Galerie und auf dem sommerlichen Insider-Keramik-Markt in Morgenitz auf der Insel Usedom wieder und ist bis heute beliebtes Mitbringsel der Gäste .



