Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Steigende Aktienkurse aufgrund bessere Wirtschaftsdaten sowohl in den USA als auch in der EU und ein schwacher US-Dollar bewirkten gestern einen rapiden Preisanstieg an den Rohölbörsen in London und New York um rund 2,80 US-Dollar je Barrel. Diese Gewinne konnten im Laufe des heutigen Tages nicht ganz behauptet werden. Dennoch verloren die Ölpreise nur leicht und wurden am Nachmittag (MESZ) mit rund 50 Cent weniger als zum gestrigen Tagesschluss gehandelt. Damit hat sich der Preis nach Analystenmeinung wieder von der Marktlage abgekoppelt
Diese leichten Verluste werden der nach wie vor überversorgten Marktlage in den USA zugeschrieben. Die Zahlen des American Petroleum Institute (API) wiesen gestern wieder einen Anstieg der Rohölreserven um 1,7 Millionen Barrel aus. Marktteilnehmer warten nun auf die regierungsamtlichen Zahlen des Department of Energy (DOE), die heute Nachmittag (Eastern Standard Time) veröffentlicht werden.
Preisstützend dagegen wirkt die Prognose der Internationale Energieagentur (IEA), die das Wachstum der weltweiten Ölnachfrage in diesem Jahr um 80.000. Barrel pro Tag nach oben revidiert und erwartet nun einen Nachfrageanstieg um 1,77 Millionen Barrel pro Tag im Jahresdurchschnitt 2010.
Der deutsche Heizölmarkt folgte nach der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau der gestrigen Entwicklung an den Rohölbörsen. Er stieg leicht um 53 Cent an und kostet nun 67,63Euro pro 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtliefermenge 3.000 Liter Heizöl EL).
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
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- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… neues Jahreshoch. Dieses liegt nunmehr bei 87,92 Euro. Im Wochenverlauf vermeldete der Handel dagegen insgesamt nur leichte Aufschläge; am Montag war der Heizölpreis bei 87,08 Euro gestartet.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal …
Heizölpreis-Tendenz: Zum heutigen Wochenauftakt sind Aufschläge bei den Heizölpreisen zu erwarten.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:30 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 104,70 US-Dollar/Barrel verlassen. Zum heutigen Eröffnungskurs notierte das Nordseeöl unverändert. Aktuell …
… Petroleum Institute und die Energiebehörde überraschend stark fallende Bestände an Diesel und Heizöl. Das eröffnet auch für WTI Perspektiven nach oben.
Für die hiesigen Heizölverbraucher gehen die Ereignisse nicht ohne Spuren vorbei. Heute stehen wohl kräftige Aufschläge an, die den Heizölpreis nahe an seinen bisherigen Jahreshöchstwert hieven werden.
Heizölpreis-Tendenz: Zum heutigen Wochenauftakt sind leichte Aufschläge bei den Heizölpreisen zu erwarten.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 105,80 US-Dollar/Barrel verlassen. Der heutige Eröffnungskurs und auch der aktuelle Kurs notieren …
… Heizölverbraucher mussten heute mit leichten Aufschlägen leben. Daran ist vor allem ein schwacher Euro schuld. Kleiner Trost: Morgen könnten dann die Verluste auch auf den hiesigen Heizölpreis senkend wirken.
Nach ihrem gestrigen Absturz zeigten sich die Rohölpreise deutlich erholt und machten gut ein Drittel der gestrigen Verluste von rund 2,50 US-.Dollar je Barrel …
… wichtige Infrastruktur um die Ölförderregion im Golf von Mexiko von Wirbelstürmen verschont bleibt.
Analog zur Lage auf den Rohölmärkten legte auch der zuletzt gesunkene Heizölpreis wieder stark zu; gestern kam es sogar zu Steigerungen um mehr als einen Euro pro 100-Liter-Partie.
Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge gab …
… unter. Bis zum Mittwoch dürfte die Situation anhalten, sofern die Anleger nicht doch noch kalte Füße bekommen und auf weitere Gewinnmitnahmen setzen.
Derweil startete auch der Heizölpreis ruhig in die Woche. Der Handel meldete Aufschläge in durchschnittlicher Höhe von 27 Cent auf 88,15 Euro. Damit pendelt sich das Preisniveau nur geringfügig unterhalb …
Heizölpreis-Tendenz: Seit Anfang letzter Woche, wo mit 84,32 Euro pro 100 Liter das momentane Monatshoch erreicht war, gehen die Heizölpreise zurück. Zum heutigen Wochenauftakt sind leichte Aufschläge bei den Heizölpreisen möglich. Insgesamt wird aber keine große Veränderung erwartet.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen …
… spekulationsgetrieben und zu hoch ansehen. Des Weiteren sorgt der schwache Dollar dafür, dass Anleger weiter in Rohstoffe wie Öl investieren, was deren Preis zusätzlich in die Höhe treibt.
Für den hiesigen Heizölpreis bedeutet das heute leichte Aufschläge. Zwar ist der Euro stark, jedoch nicht stark genug, die anziehenden Rohstoffkosten auszugleichen.
… Wirtschaftsnachrichten aus Europa hoben leicht positive aus den USA auf. Den Anlegern fehlten so wesentliche Impulse. Abwarten hieß die Devise. Das färbte auch auf den deutschen Heizölpreis ab. Mit lediglich 10 Cent fielen die Aufschläge, wenn auch am 7. Tag in Folge, äußerst gering aus.
Wie schon gestern stagnierten die Rohölpreise und bewegten sich …
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