(openPR) Bremen, 10. Juni 2010. Neueste Infrarottechnik, ausgestattet mit einer hocheffizienten Software, liefert InfraPlus. Infrarotkameras sind zu einem unverzichtbaren Diagnose- und Kontrollwerkzeug geworden, vor allem dort, wo das Prüfobjekt sich bewegt, nicht berührt oder beschädigt werden darf oder eine Annäherung zu gefährlich ist. Die Vorteile:
• berührungsfreie Messungen
• Analyse bei laufendem Betrieb
• keine Einflussnahme auf das Messobjekt, einzelne Parameter oder das Messergebnis
• das Ergebnis ist sowohl tabellarisch als auch grafisch darstellbar
• Wärmebilder lassen sich mit Echtaufnahmen überlagern.
Die anwenderfreundliche Technik findet ihren Einsatz bereits in der Bau- und Gebäudetechnik, Forschung und Entwicklung, Automatisierung, Gasdetektion, Elektrik, Human- und Veterinärmedizin, Mechanik und Forschung.
Funktionsprüfung im Betriebszustand
Mit einer Wärmebildkamera lassen sich Fehler an Anlagen erkennen, ehe das menschliche Auge sie wahrnimmt und Folgeschäden oder Stillstandzeiten verursacht werden. „Ohne das Untersuchungsobjekt zu berühren oder irgendwelche Veränderungen an ihm vorzunehmen, lässt sich ein technischer Defekt anhand von Temperaturdifferenzen orten“, erklärt InfraPlus Geschäftsführer Voja Taseski. Auch eine vorbeugende Prüfung lässt sich während des normalen
Betriebs durchführen.
Für die zustandsorientierte Instandhaltung gibt es ein breites Angebot mobiler Infrarotkameras, speziell für Anwendung in den Bereichen Elektrothermografie, Mechanik und Automatisierung.
Beispiele: In der Elektrotechnik zeigen sich erhöhte Übergangswiderstände, lose oder korrodierte Kabel und Überhitzung. In der Mechanik offenbaren sich Lagerschäden, Fehljustierungen, Überlastung, defekte Ventile oder Beschädigungen. In der Qualitätskontrolle erleichtern Echtzeitbilder vom Gießen, Schweißen, Trocknen oder die Fehlererkennung im Material durch Temperaturunterschiede die Arbeit.
Bauthermografie der Umwelt und Sicherheit zuliebe Neue Umweltschutzrichtlinien, die vor allem in der Gebäudeisolierung und Wärmedämmung greifen, machen den Einsatz von Infrarotkameras immer häufiger notwendig. Energiepass und Energiekostenersparnis sind zusätzliche Motivationen. Dazu Tasevski: „Auch für Privatleute und kleinere Betriebe kann sich die Suche nach Wärmebrücken und undichten Stellen am Gebäude in barer Münze auszahlen. Denn unser Verleihservice und unsere kurzfristigen Schulungsangebote machen Infrarot-Diagnosen auch für einzelne Projekte attraktiv.“ Die grafische Darstellung, das Thermogramm, offenbart Unterschiede in der Wärmeabstrahlung von Innen- oder Außenflächen. Sanierungsmaßnahmen können gezielt vorgenommen werden und Neubauten noch in der Gewährleitungsfrist überprüft werden.
Beispiele: Im und am Bau dienen Infrarotaufnahmen unter anderem der Leckageortung an Fußbodenheizungen und Rohrleitungen, der Taupunktbestimmung an der Fassade, der Ortung von Rissen und Wärmebrücken oder der Visualisierung verborgener Baustrukturen.
InfraPlus Partner & Service
InfraPlus arbeitet mit einem starken Partner zusammen. Der Hersteller der von InfraPlus vertriebenen Produkte ist Weltmarktführer mit 61 Prozent auf dem Gebiet der Infrarotkameras. Mit einer geschlossenen Servicekette im Inland sichert InfraPlus eine zuverlässige und schnelle Abwicklung von der Bestellung bis zur Kalibrierung. Modelle wie z.B. die Flir i5 sind preiswerte Einsteiger Geräte im thermografischen Bereich: http://www.infrarottechnik.eu/index.php/Flir-i5.html
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Voja Tasevski. Wir stellen Ihnen gerne Bildmaterial für die Berichterstattung zur Verfügung.









