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UC-Trends in Europa: Meistern oder scheitern - Verlieren Unternehmen den Kampf um Multichannel-Kommunikation?

08.07.2010 • 12:18 Uhr • IT, New Media & Software

(openPR) Die UC-Trends Umfrage zeigt, dass europäische Unternehmen zwar zunehmend auf Multichannel-Kommunikation setzen, dabei aber nicht koordiniert vorgehen – und somit riskieren, ihrer Kommunikation - intern und mit Kunden – zu schaden.


Aspect, weltweiter Anbieter von Software und Services für Unified Communications (UC) und Collaboration, stellt heute die Ergebnisse der Umfrage „Unified Communications Trends in Europa“ vor. Die Umfrage untersucht die Einstellung von Unternehmen zu Unified Communications (UC) und fragt, mit welchen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg sie rechnen.

Unternehmen nutzen bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Kommunikationskanäle, bei 56% der Umfrageteilnehmer sind 6 oder mehr Kommunikationskanäle im Einsatz, wie E-Mail, mobile Endgeräte, herkömmliche Sprachverbindungen (PSTN/PBX), Conferencing, VoIP, Instant Messaging (IM), Dokumenten-Sharing, Präsenzinformationen (Presence) und Video. Allerdings führen nur 17% der Unternehmen diese Kanäle auf einer einheitlichen Unified Communications-Plattform zusammen.
Trotz der derzeitig relativ geringen Verbreitung ist der Ausblick für UC ermutigend: 41% der Teilnehmer gehen davon aus, innerhalb der nächsten 2 Jahre eine vereinheitlichte Plattform einzusetzen; zusammen mit den 17%, die eine solche Plattform bereits im Einsatz haben, sind dies bis 2012 somit insgesamt 58%. Damit befinden sich die Unternehmen, die eine Implementierung versäumen, in der Minderzahl.

Als Vorteil einer Investition in eine Unified Communications (UC) Plattform wird die „Verbesserte Produktivität der Mitarbeiter“ genannt, außerdem werden „Reduktion der Reisekosten“, „Vorteile des Mobile Office“ und „Zeit- und Ressourcen-Ersparnis durch Präsenzinformation“ erwartet. Auch die erheblichen Auswirkungen, die UC auf die Servicequalität haben kann, werden von den Befragten gesehen und 83% sind der Auffassung, dass der Nutzen zunimmt, wenn UC auf die Kundenkommunikation ausgedehnt wird.
„Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen zwar zunehmend auf Multichannel-Kommunikation setzen, dabei aber nicht koordiniert vorgehen“, so Mark King, Senior Vice President Europe bei Aspect. „Optimierungspotential wird nicht genutzt, denn OHNE Investition in vereinheitlichte Plattformen ist die Produktivität nicht so hoch, wie sie sein könnte, Reisekosten sind höher als erforderlich, die Kommunikation zwischen Contact Center und Spezialisten ist nicht optimiert und so weiter. Chancen, die Kommunikation zu verbessern und den Unternehmenserfolg zu steigern werden einfach verschenkt.“

Die UC-Trends 2010 Executive Summary steht kostenfrei zum Download zur Verfügung unter www.UC-trends.de


Über die Aspect Umfrage „UC-Trends in Europa”
Unternehmensvertreter der Privatwirtschaft und des öffentlichen Sektors wurden nach ihrem Verständnis des Begriffs „Unified Communications” befragt, was UC für sie bedeutet und welche Vorteile sie sich davon versprechen.
Im Zeitraum Februar bis Mai 2010 nahmen 237 Personen an der Umfrage teil. Die Teilnehmer kamen aus Nordeuropa (Vereinigtes Königreich, Norwegen, Niederlande, Irland, Belgien), Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Südeuropa (Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Frankreich).
Die Teilnehmer repräsentieren eine große Bandbreite von Branchen (vom öffentlichen Sektor über Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Energie- und Wasserversorgung und Telekommunikation) und Unternehmensgrößen. 18% der Teilnehmer arbeiten in Unternehmen mit über 5.000 PC-Arbeitsplätzen, 16% in Unternehmen der Größenordnung 1.000 bis 4.999 PC-Arbeitsplätze, 29% in Unternehmen mit 100 bis 999 PC-Arbeitsplätzen und 37% in Unternehmen mit 1 bis 99 PC-Arbeitsplätzen.
Die Umfrage wurde in mehreren europäischen Ländern beworben, das Umfrageformular wurde von den Teilnehmern in ihrer Muttersprache online ausgefüllt http://www.uc-trends.com

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