(openPR) Das 12. OpenEyes-Filmfest präsentiert:
Marburger Miniatur Filme - MMF
2005 führt das Marburger Kurzfilmfestival OpenEyes eine neue Filmkategorie ein: die Marburger Miniatur Filme. Dabei handelt es sich um Filme, die mit videofähigen Handys produziert wurden. Auch Spots, mit einer Foto-Digicam gefilmt, sind willkommen.
90 Sekunden haben die Filmproduzenten zur Verfügung. Länger darf die Dokumentation, der Spielfilm oder das Filmexperiment nicht sein. Es kommt nicht auf die technische Perfektion an, sondern auf die Originalität.
„Wir hoffen einerseits auf Einsendungen von Profis, die mit diesem neuen Medium spielen wollen und auf Produktionen von Handybesitzern, die sich schon immer fragten, was man mit einer Kamera im Handy anstellen soll“, sagt Hans-Martin Winkler vom OpenEyes-Organisationsteam. Um den Teilnehmerkreis zu erweitern, sind auch Besitzer digitaler Fotoapparate aufgefordert, kreativ zu sein. „Das OpenEyes-Festival wurde ursprünglich für Amateurfilmer gegründet. Damals noch für Video- oder gar Super8-Kameras, die heute kaum noch benutzt werden. Die große Verbreitung von filmfähigen Handys ist nun quasi ein Gang 'back to the roots'“, ergänzt Dr. Oliver Demny, Organisator von OpenEyes.
Die Filme haben im Rahmen des OpenEyes-Festivals auf großer Leinwand und openair in der Ruine der Amöneburg bei Marburg Uraufführung. Die kleinen Meisterwerke werden aufgrund der begrenzten technischen Möglichkeiten eine interessante Ästhetik entwickeln.
MMF sollen in üblichen Formaten eingereicht werden, z.B. mpeg, divx, xvid, wmv oder 3gp. Sind die Filme bis 5 Mbyte groß, können als Email eingesendet werden. Größere Filme bitten wir auf CD einzusenden.
Neben den MMF gibt es natürlich auch das bewährte Kurzfilmprogramm im Café Trauma und auf der Amöneburg. OpenEyes rechnet mit 400 „klassischen“ Kurzfilmeinsendungen, aus denen eine Jury eine Auswahl trifft und die am 14., 15., 16. und 17. Juli 2005 in Marburg vorgeführt werden.
Noch bis zum 13. Mai 2005 haben die zukünftigen Handyfilm- und Filmproduzenten Zeit, ihre Ideen zu entwickeln, umzusetzen und ein zu senden. Die Veranstalter erwarten viele Einsendungen, die nach dem Festival im Internet veröffentlicht werden.











