(openPR) Äpfel vergleicht man nicht mit Birnen – und Tische nicht mit einem BistroFix. Denn die innovative, vielseitig einsetzbare Kommunikationsinsel ist weit mehr als nur ein zeitloses Möbelstück.
So bietet der mobile Bistrofix-Tisch Rauchern ein würdiges Plätzchen und das ästhetische Versprechen, dass das Rauchen auch nach dem endgültigen Rauchverbot nicht ins Wasser fällt, bzw. die Raucher nicht im Regen stehen. Hier gilt die Verweildauer, getreu dem Motto: „Hier bin ich Raucher, hier darf ich’s sein“.
Kein Wunder also, dass man sich unter anderem im weltberühmten Münchner Hofbräuhaus, im Biergarten des Hofbräukellers oder auf Gut Keferloh für einen Bistrofix entschieden hat um seinen Rauchern einen edlen Rückzugsort zu bieten.
Ein Rückzugsort, der vor Niederschlag und Sonne schützt, lustvoll zum geselligen Verweilen einlädt und sich hochemotional auf das Wesentliche reduziert: auf einen Aufsehen erregenden Auftritt. Und so ist der Bistrofix das formschöne Ergebnis aus Hartnäckigkeit, Geduld, Experimentierfreude, einer gesunden Portion Leidenschaft, hochwertigstem Edelstahl und wetterfestem Holz. Nicht um der Erfindung wegen, sondern von Anbeginn auf das Ziel ausgerichtet.
„Leben und leben lassen“.
Lebensfreude und Bistrofix sind nun einmal untrennbar miteinander verbunden. Ein gutes Bier, eine Zigarette und ein Bistrofix der die Raucher-Welt wieder ein wenig erträglicher macht. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger ist das Erfolgsgeheimnis.











