(openPR) Die Aufbaujahre der DDR, die Umbrüche der 60er und 70er, der Trubel des Wendejahres 1989: sophia¦text hält Erinnerungen fest.
Die Soziologin Tina Pruschmann und die Germanistin Cornelia Clauß interviewen, schreiben, lektorieren und layouten. Die Agentur hilft bei der Wahl einer Druckerei und am Ende halten die Kunden eine kleine Auflage ihrer Biografie in den Händen.
Eine Autobiografie ist dabei mehr als ein authentisches Zeitdokument. Sie ermöglicht den Nachfahren einen ganz persönlichen Blick auf ein Leben, das sie selbst nicht kennen, dessen Geschichten aber bis in die Gegenwart wirken.
Erlebtes verblasst wie das Foto im Familienalbum. Und bereits wenige Generationen später lassen sich zu einem Foto oft nur noch spärlich Jahreszahlen zuordnen. Lebenswelten verschwinden mit ihren Zeitzeugen. „So gehen mit gesellschaftlichen Umbrüchen Alltagswelten unwiderruflich verloren und wir möchten Menschen darin unterstützen, die Erfahrungen für die Nachwelt festzuhalten“, erklären die Gründerinnen von sophia¦text.
Eine Autobiografie herzustellen, dauert etwa drei bis vier Monate. An dem Herstellungsprozess sind je nach den Wünschen des Kunden eine Biografin, eine Lektorin und Layouterin, ein Grafiker und natürlich eine Druckerei beteiligt. Der Preis der eigenen gedruckten Biografie hängt von den individuellen Erwartungen ab. Eine Biografie von 100 Seiten kostet ungefähr so viel wie eine 3wöchige All-inclusive-Fernreise durch Australien.
Neben dem großen Projekt eine Autobiografie zu schreiben, unterstützt sophia¦text auch gern kleinere Anliegen, wie zum Beispiel das Schreiben einer biografischen Geschichte. »Solche biografischen Skizzen eignen sich für Menschen, die die Erinnerungen an eine besonders erlebnisreiche Epoche festhalten möchten«, sagt Tina Pruschmann.
sophia¦text berät gern: selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei.










