(openPR) Der triumphal gefeierte italienische Bass kehrt zu den Opernfestspielen (24.6.- 31.7.) nach München zurück
München/London, Juni 2010: An der Bayerischen Staatsoper riss sein Auftritt als Leporello im letzten Herbst Publikum wie Presse gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hin. Nun kehrt der charismatische Bass Alex Esposito für „Don Giovanni“ zurück an die Staatsoper München und wird unter der Leitung von GMD Kent Nagano erneut sein sängerisches Können unter Beweis stellen.
Wiederaufnahme Don Giovanni am 3. Juli, weitere Aufführungen: 6. & 8. Juli 2010. => www.bayerische.staatsoper.de
Alex Esposito entwickelt sich zurzeit zu einem der interessantesten italienischen Bässe seiner Generation. 2007 wird ihm der Preis der italienischen Kritiker-Vereinigung zuteil, zusammen mit dem herausragenden italienischen Musikpreis, dem Premio Abbiati, für den „Besten Sänger in der Saison 2005/2006.
Esposito wird in Bergamo geboren, wo er Klavier und Orgel studiert. Nach Abschluss seiner Gesangsstudien bei Romano Roma und Sherman Lowe werden die ersten Stationen seiner internationalen Karriere 1998 das Teatro Lirico von Cagliari, das Ravenna Festival, die Staatsoper Klagenfurt, das Teatro dell’Opera in Rom, der Salzburger Oper, dem Teatro Regio in Turin.
Weitere internationale Engagements: Don Giovanni (Masetto und Leporello) an der Mailänder Scala, La Vedova Scaltra (Arlecchino) am Teatro La Fenice, Così fan Tutte (Guglielmo), Die Zauberflöte (Papageno) und Tancredi (Orbazzano) am Teatro dell’Opera in Rom, Idomeneo mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Myung-Whun Chung, Il Cordovano e Morte dell’aria von Petrassi und La finta semplice von Mozart am Teatro La Fenice, Il Barbiere di Siviglia (Basilio) und Pulcinella von Stravinsky beim Festival von Aix-en-Provence, beide unter Daniele Gatti, er singt ein Konzert mit Mozart-Arien mit dem Philharmonischen Orchester der Scala und ein Stabat Mater in Rom unter Antonio Pappano. In der Saison 2008/2009 übernimmt er die Partie des Leporello in Covent Garden (dir. Antonio Pappano) und den Figaro am Capitole in Toulouse.
In der Spielzeit 2007/08 folgen Engagements u.a. als Alidoro (La cenerentola) in Covent Garden und Masetto (Don Giovanni) bei den Salzburger Festspielen, Haydn’s Stabat Mater am Concertgebouw unter Frans Brüggen, Wilhelm Tell (Walter) in Rom unter Antonio Pappano, La Cenerentola (Alidoro) in Covent Garden/London, La Clemenza di Tito (Publio) am Teatro Real in Madrid und Masetto bei den Salzburger Festspielen unter Bertrand de Billy.
Alex Esposito wird er auch in der kommenden Saison wieder als Leporello zu sehen sein, unter anderem an der Deutschen Oper Berlin (17.10.- 4.11.2010) und an der Wiener Staatsoper (11.-28.12.2010). Am 19. Oktober wird er in Berlin einen Liederabend mit Rückert-Liedern sowie Konzert-Arien von W.A. Mozart geben.
Die vollständige Liste seiner Auftrittsdaten finden Sie unter www.alexesposito.com
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
„…und vor allem Alex Esposito als Leporello…“
“…und was die Hauptpartien angeht: das Debüt von Alex Esposito als Figaro ist äußerst vielversprechend. Der junge Italiener besitzt das nötige Ungestüm und die Kühnheit des aufsässigen Dieners.“
Le Monde







