(openPR) Amerang: Aktuellen Studien zufolge ist jede siebte Familie in Deutschland eine Patchwork-Familie, ein so genannter „Flickenteppich“ aus mehreren verschiedenen Familien. Insbesondere der erste gemeinsame Urlaub kann für viele Patchwork-Familien eine Zerreißprobe sein. Da reisen zwei Partner mit ihren Kindern aus früheren Beziehungen gemeinsam in den Urlaub.
Bei Familotel sind die Hoteliers und Kinderbetreuer auf die wachsende Zielgruppe eingestellt. In der fachlichen Weiterbildung ihrer Kinderbetreuer legt die Hotelkooperation großen Wert darauf, dass die pädagogischen Betreuer Eltern und Kindern aus Patchwork-Familien Verständnis und Toleranz entgegen bringen. „Uns ist es wichtig, dass alle Kinderbetreuer sich thematisch mit den Zielgruppen Patchwork-Familie, Alleinerziehende mit Kind und gleichgeschlechtlichen Erziehungsberechtigten beschäftigen, um im Umgang mit den kleinen Gästen angemessen reagieren zu können“; so die pädagogische Ausbilderin der Kinderbetreuer von Familotel, Anne von Winterfeld.
Die Hotelkooperation hat im Laufe der vergangenen fünf Jahre eine beständige Zunahme der Patchwork-Familien unter ihren Gästen registriert.
Michael Albert, Vorstand von Familotel, empfiehlt, bei der Wahl des passenden Familotels darauf zu achten, dass es für die unterschiedlichen Interessen möglichst viele Angebote gibt. Unterstützung bei der Hotelwahl bietet der Familotel Hotelkonfigurator. „Auf unserer Website unter www.familotel.com/konfigurator.html können Familien ihre individuellen Freizeitschwerpunkte und die bevorzugten Ausstattungsmerkmale des Hotels anklicken. Mit einem Mausklick zeigt der Konfigurator dann eine Liste der geeigneten Familotels an“, erklärt der Vorstand der Hotelkooperation.
Auch Rückzugsmöglichkeiten für die einzelnen Familienmitglieder sind wichtig für einen rundum gelungenen Urlaub. „Dank der professionellen Kinderbetreuung in unseren Häusern können sich Eltern bei Familotel mit gutem Gewissen im Wellnessbereich verwöhnen lassen oder zu zweit einen Halbtagesausflug unternehmen“, so Michael Albert. Wenn Eltern im Rahmen der Urlaubsplanung mit ihren Kindern offen sprechen und sie nicht vor vollendete Tatsachen stellen, wenn es um Entscheidungen geht, fühlen sich die Kleinen angenommen und ernst genommen. Das gilt für Patchwork-Familien und tradtionelle Familien gleichermaßen.












