(openPR) In seinem heute zur Online-Debatte freigeschalteten Artikel „Wir schulden der Natur nichts“ aus der brandaktuellen Ausgabe des Debattenmagazins NovoArgumente (Nr. 107, 7–8 2010) fordert Thilo Spahl, Ressortleiter Wissenschaft und Technik, eine Umkehr zu einer konstruktiven und den Menschen ins Zentrum stellenden Auseinandersetzung mit der Natur.
Anstelle der immer absurder werdenden Debatte über ökologische Fußabdrücke plädiert Spahl dafür, die Chancen moderner Technologien nicht weiter aufgrund einer ideologischen Fortschrittsverteufelung zu ignorieren: „Es ist ein sinnvolles Ziel, den Flächenverbrauch gering zu halten. Effizienz ist eine feine Sache. Und Effizienz lässt sich auch wunderbar mit Wohlstand verbinden. Der Königsweg dorthin ist eine noch viel stärker technisierte Landwirtschaft und moderne Industrie.“ Nicht Schuldgefühle und Kleingeistigkeit, sondern Selbstbewusstsein und hohe Ansprüche an das menschliche Handeln sollten unser Nachdenken über die Zukunft prägen.
Spahl weiter: „Wenn wir uns nicht von der irrigen Vorstellung, wir zehrten vom ‚Kapital‘ der Natur, ins Bockshorn jagen lassen, sondern mithilfe der menschlichen Kreativität die menschengerechte Gestaltung des Planeten konsequent weiter verfolgen, werden wir Wohlstand für alle und eine ‚intakte‘ Natur sehr gut unter einen Hut bekommen.“
Lesen und diskutieren Sie den Artikel „Wir schulden der Natur nichts“ von Thilo Spahl unter http://www.novo-argumente.com/magazin.php/dfa/artikel/novo107_26/.


















