(openPR) Werdohl, 28. Juni 2010 - Brinkmann Pumps aus Werdohl veranstaltete Ende Juni erstmalig ein Symposium. Der Hersteller von Kühlschmiermittelpumpen hatte als aktuelles Thema den sparsameren und effizienteren Umgang mit Energie in der Produktion gewählt. Die Idee (exakt ging es um „Energieeffiziente Komponenten als Beitrag zur energieeffizienten Werkzeugmaschine“) kam an: Aus ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein stammten die rund 70 Symposiumteilnehmer, die entweder Werkzeugmaschinen einsetzen oder sie (beziehungsweise Bauelemente wie Pumpen) herstellen.
Die Motivation nennt Geschäftsführers Reimund Gidde. „Brinkmann betrachtet das Thema nicht als Risiko oder Gefahr, sondern als eine Chance für unser Geschäft.“ Das Unternehmen, das dieses Jahr sein 60jähriges Firmenjubiläum begeht, beteiligt sich daher auch von Anfang an „Blue Competence“: Diese Initiative des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) e.V. aus Frankfurt am Main will die Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen und ihren Bauteile durch eine Selbstregulierung verbessern. Als wichtigen Stellhebel bezeichnete VDW-Referent Detlef Hagemann in Werdohl auch die Hydraulikaggregate, denn sie verbrauchen etwa ein Viertel des gesamten Energiebedarfs einer Werkzeugmaschine.
Die Botschaft setzt Brinkmann Pumps bereits seit längerem um. Ein Beispiel sind die neuen, sparsamen sogenannten IE2-Motoren, die das Unternehmen optional mit Anbau-Frequenzumrichtern ausstattet. Diese Elektronik ermöglicht es, die Drehzahl des Motors sehr genau an den jeweils nötigen Leistungsbedarf anzupassen. Das Einsparpotential ist hoch. Dr.-Ing. Dirk Wenderott, Leitung Produkttechnik und Anwendung: „Im Vergleich zu einer Drosselregelung lassen sich bis zu 80 Prozent der Energie einsparen.“











