(openPR) Deutschlands größte Private Wealth-Management-Zeitschrift „Private Wealth“ berichtet in der aktuellen Ausgabe über forstwirtschaftliche Beteiligungen und Spendenmöglichkeiten. Harry Assenmacher, Geschäftsführer des Bonner Waldinvestmentanbieters ForestFinance, wird in dem Artikel zitiert und spricht über das ökologische Forstmanagement des Unternehmens.
„Den Urwald zu schützen, ist fast schon eine Frage der Ehre. Mittlerweile allerdings auch ein großes Geschäft. (...)“, schreibt Private Wealth in der Einleitung und führt im Text aus: „Heute werden (…) Wald-Investments angeboten, die Rendite durch Bewirtschaftung – also Anpflanzen, Abholzen, Handel mit Samen, Setzlingen und CO2-Zertifikaten – sowie durch Bodenpreissteigerung versprechen. Sie können den Urwald tatsächlich schützen, wenn bereits brachliegende Flächen, vorzugsweise am Rand des Dschungels, von erfahrenen Forstunternehmen mit heimischen Hölzern als Mischwald wiederaufgeforstet werden. So vergrößern sich die zusammenhängenden Waldflächen wieder, was die Wasser- und CO2-Speicherkapazität (...) erhöht.
Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance GmbH aus Bonn, bietet zum Beispiel seit zwölf Jahren Holz-Investments in Panama an. Die Randgebiete des Regenwaldes, sagt er, würden meist bereits von Siedlern bewirtschaftet – ,deshalb wurde der Regenwald an diesen Stellen ja abgeholzt’. Eine Wiederaufforstung ehemaliger Nutzflächen abseits des Urwaldes, aber mit guter Straßenanbindung könnte darum eine ökologisch vertretbare Alternative sein. (…)
Wichtig ist, dass Regelungen zur langfristigen Nutzung getroffen sind und bei Pachtende ein funktionierender Mischwald übergeben wird. (...)“ Dieses ist bei ForestFinance der Fall, da nach dem Ende selektiv gerodet wird und der neu geschaffene artenreiche Mischwald bestehen bleibt.
Über Private Wealth:
Die Zeitschrift „Private Wealth“ wird vom Münchner Verlag FassEck & Cie. AG verlegt. „Private Wealth“ erscheint in einer vierteljährlichen Auflage von 20.000 Exemplaren, die über ausgewählte Partnerschaften mit Banken, Kanzleien und Vermögensverwaltern vertrieben wird. Damit ist „Private Wealth“ die marktführende Zeitschrift im Private Wealth- Management. Das Private-Wealth-Management ist eine erweiterte Form des Private Banking. Üblicherweise greift dies ab einem Einstiegsbetrag von einer Million Euro, bei der man die Beratung und Dienstleistung weiter vertieft. Nach einer aktuellen Studie verfügen allein in Deutschland 750.000 Privatpersonen über ein liquides Vermögen von über einer Million Euro.
Jenseits von Lifestyle-Titeln und Spezialmagazinen berichtet „Private Wealth“ umfassend zu Unternehmertum, erfolgreichen Investments, Exklusivem und dem Wunsch nach einem ausgewogenen Privatleben. „Private Wealth“ orientiert sich ganzheitlich an den speziellen Interessen seiner Zielgruppe und unterstützt diese in ihren Rollen als Unternehmer, Investor oder Stiftungsinhaber. Chefredakteur von „Private Wealth“ ist Klaus Meitinger, ein erfahrener Redakteur, der früher für „Finanzen“ und „Börse Online“ arbeitete.













