(openPR) Die 33. Duisburger Akzente sind Geschichte. Was in Zeiten von Haushaltslöchern und Kürzungen der Kulturgelder an Nachhaltigkeit geschaffen werden kann, wird sich zeigen. Was bleibt, ist das Ansehen der Stadt bei den Künstlern, Kulturschaffenden und Besuchern. Der Weblog auf „ www.hafentanz.de “ hat 408 Stunden Kultur und die kleine Auferstehung der goldenen Hafenzeit rund um die Festivallounge „zum Hübi“ in Wort und Bild eingefangen.
Nationale und internationale Künstler wie Agnes Obel, Tim Neuhaus, Kilians, Sven van Thom und andere kommen hier zu Wort. Was alle gemeinsam haben: Sie sind begeistert von Duisburg. Ideale Voraussetzungen für einen neuen Start in Sachen Selbstbewusstsein.
Es ist an der Zeit, dass Duisburg sich den Staub aus den Klamotten klopft, die Schultern strafft und mal geradeaus in den Spiegel schaut. Wenn Berliner, Hamburger und weit gereiste Skandinavier die Einzigartigkeit unserer Rhein- und Ruhrkulisse erkennen und sich fasziniert von unseren kreativ genutzten Industrie- und Hafenbrachen zeigen – dann können wir selbst doch ruhig auch ein bisschen stolz sein.
Die junge Duisburger Agentur „wirjetzthier“ zeichnete verantwortlich für das Booking und die Betreuung der Künstler vor Ort und fütterte den Hafentanz-Blog mit Informationen. Fast 29.000 Klicks in 25 Tagen sprechen für ein breites Interesse.
Interview O-Töne:
Sven van Thom: „Ist uns nicht irgendwas Negatives aufgefallen?“ Martin Gottschild: „Nö . (...) Aber wirklich, wunderschön – sehr gute Gegend hier. Ihr habt das hier alles richtig gemacht.“
Tim Neuhaus: „Und dann kamen wir hierhin, das war auch sehr schön. Das fühlte sich an wie an der Ostsee plötzlich.“
Johannes Mayer (The Late Call): „Ich hoffe, dass ich nächstes Mal wieder hier in der Stadt spielen darf.“
Website/Weblog: www.hafentanz.de











