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ADVFN Kommentar: Währungen bestimmen den Weg

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ADVFN Kommentar: Währungen bestimmen den Weg
ADVFN Kommentar: Währungen bestimmen den Weg

(openPR) Indizes überall auf der Welt zeigen eine klassische W Form und wenn das so weitergeht wird eine starke Rally starten. Und Warum sollte das so sein?

Die Antwort darauf ist, dass der Aktienmarkt nicht durch fundamentale Daten angetrieben wird sondern durch Kapitalflüsse zwischen den Währungen.



Wir sind in der Mitte eines weiteren Kapitels der Wirtschaftskrisen “Saga”, indem Währungen die wirtschaftliche Realität widerspiegeln anstatt ihre Sicherheit von der Gefahr.

“Verunsichertes” Geld fliesst in den Yen und “erschrecktes” Geld fliesst dann in den Dollar. Dieser Effekt hat die Devisenkurse seit dem Crash 2007/2008 beeinflusst.

Und nun gehen wir dazu über das Währungen Ökonomien widerspiegeln.

http://www.advfn.de/?adw=80031&nopu=1

Der Euro geriet ins Schwanken durch die verunsicherten fundamental Daten der europäischen Marktes. Es ist kein sicherer Hafen mehr. Und der Euro hat sich dementsprechend zu seinem richtigen Preis verändert, der die derzeitige Ökonomie darstellt.

Und dadurch wird dann der Aktienmarkt beeinflusst.

Geld wird aus einem Markt abgezogen und in eine andere Währung umgerechnet und reinvestiert. Diese Bewegung ist vergleichsweise so stark wie das umdrehen eines Supertankschiffs.

Globale Aktien sind durch Arbitragen aneinander gebunden und wenn Geld aus dem Aktien genommen wird fällt der gesamte globale Markt. Das Bargeld wird in eine andere Währung umgerechnet und dann reinvestiert, was damit den Markt wieder nach oben pusht. Die Geschichte handelt von dem Kapitalfluss angetrieben durch Währungsumschichtungen.

Und als solches kann man in den Märkten einen nahezu symmetrischen Abfall und Anstieg sehen im Laufe der Zeit der globalen Indizes, wenn das Kapital aus einem Instrument in ein anderes und wieder in einen anderes und dann wieder zurück in Aktien investiert wird.

Natürlich ist der Prozess nicht ganz so einfach wie Aktie in Bargeld, Bargeld in andere Währung und andere Währung in Aktien. Es wird alle möglichen Arbitragen, Gegendeckungen und Korrelationshandlungen geben um diesen Kreislauf zu gewährleisten. In der Realität wird es natürlich kein Schiff voller Gold geben was einmal um den Ozean segelt, aber der Effekt ist der gleiche.

Der Yen stellt nun den Schlüsselwert dar, da er ein führender Indikator der für die Aktiennachfrage ist und für Fehlbewertungen von Währungen.

Der Yen ist der “falsche Preis” da er die erste Anlaufstelle für Geld auf dem Vormarsch ist. Das kann aber nicht unendlich so weitergehen das sich Japan dem Gewicht eines überbewerteten Yens stark verbiegt. Aber für den Moment ist der Yen der Antrieb für die Märkte und sein Einfluss fällt mit dem Anstieg des Aktienmarktes.

Deshalb stehen die Zeichen gut für eine kräftige Rally der Aktien.

http://www.advfn.de/?adw=80031&nopu=1

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