(openPR) Die mh-software GmbH, Karlsruhe bietet seit neuestem ein weiteres kostenloses Softwaremodul an:
Die automatische Schattendarstellung für beliebig modellierte Gebäude. Hierbei wird zum Einen die Eigenbeschattung eines Gebäudes dargestellt und zum Anderen die Fremdbeschattung über entsprechende Störkörper.
Gebäude werden mit dem ebenfalls kostenlosen Modul RaumGEO schnell und bequem dreidimensional erfasst. So können z.B. Architekten dem Bauherrn aufzeigen, ob zum Beispiel im Oktober um 16:00 Uhr die Sonne noch in das Wohnzimmer scheint. Oder: Den Blickwinkel schnell um 180 Grad wenden, die Uhrzeit auf 8 Uhr stellen, um zu überprüfen ob morgens in die Küche direktes Sonnenlicht fällt. Oder: Den Nordpfeil einfach um 15 Grad drehen, um durch die veränderte Gebäudeausrichtung die neue Beschattungssituation zu beurteilen.
Installateure von Solarkollektoren oder PV-Anlagen können mit diesem Modul überprüfen, ob und zu welchen Zeiten Schatten auf eine Anlage geworfen wird.
Gartenplaner können prüfen, welche Ecken des Gartens sich eher für sonnenliebende Pflanzen oder für schattenliebende Pflanzen eignen. Das Programm hilft dabei vielfältige Fragestellungen rund um das Thema Beschattung zu lösen.
Die Bedienung des Programms ist schnell erlernt. Bei weiteren Fragen ist eigens für die Software ein Wissensforum unter www.mh-software.de/forum eingerichtet worden. Das kostenlose Modul ist im Paket mh-Tools enthalten und ist direkt beim Hersteller unter www.mh-software.de als Downloadversion erhältlich.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
= Die Anfänge
1983 machte sich Dipl.-Ing. Martin Holzschuh nach seinem Studium an der Universität Stuttgart selbständig. In enger Zusammenarbeit mit der Firma SULZER entwickelte er erste Programme zur Rohrnetz- und Kanalnetzberechnung in der Programmiersprache Fortran. Die Produktpalette wurde in den Folgejahren durch Programme zur Wärmebedarfs- und Aufmaßberechnung ausgedehnt und auf IBM-kompatible PCs portiert. Nach einer weiteren Vergrößerung der Palette technischer Berechnungsprogramme durch ein Programm zur Heizkörperauslegung und der Umstellung auf die Programmiersprache C, folgte 1987 der Umzug an den heutigen Firmenstandort Karlsruhe. Am 1.7.1990 wurde die mh-software GmbH mit den beiden Geschäftsführern Martin Holzschuh und Heinz Lang gegründet.
= Innovation und Technologie-Vorsprung
Im Jahre 1992 begann die Zusammenarbeit mit mehreren CAD-Herstellern wie TRIPLAN, HAN Dataport und IEZ. Die entwickelten CAD-Schnittstellen wurden in der Folge von weiteren CAD-Anbietern unterstützt. 1995 war mh-software eines der ersten Softwarehäuser, das Windows-Versionen anbieten konnte. Gleichzeitig war mh-software das erste Unternehmen, das bei der Entwicklung die richtungsweisende, objektorientierte Programmiersprache C++ einsetzte, um seinen Kunden "zukunftssichere" Produkte liefern zu können.
1996 belegte die mh-software GmbH ihre innovative Entwicklungsstärke durch die Windows-Version der Rohrnetzberechnung RohrCALC. Dieses einzigartige Produkt war der Beginn einer Entwicklung, die später unter dem Namen "echtes" CAE bekannt wurde. Denn ohne ein CAD-System konnten komplexe Rohrsysteme gezeichnet und berechnet werden, was eine beachtliche Zeiteinsparung bei der Planung bedeutete.
Weitere "Netz"-Programme mit Eigenschaften eines "echten" CAE-Systems kamen hinzu, wie die Kanalnetzberechnung und die Sanitärprogramme Trinkwasserberechnung und Abwasserberechnung.
= Virtuelle Welten
2005, inzwischen in der dritten Windows-Generation, erschien RaumGEO. Gebäudemodelle wurden nicht mehr tabellarisch erfasst, sondern grafisch, was eine enorme Zeiteinsparung für den Anwender bedeutete. Die grafische orientierte Erfassung erlaubte unter anderem die visuelle Kontrolle des Gebäudemodells, nebenbei konnten zum Beispiel später ausgelegte Heizkörper im ganzen Projekt automatisch platziert werden.
Die automatische Generierung eines 3D-Volumenmodells wurde 2007 auf den Markt gebracht. Auf Knopfdruck wurde aus einem Einstrichschema ein 3D Gebäude mitsamt 3D Installationen generiert – wichtig insbesondere für enge Heizzentralen oder Lüftungskanäle.
Die Entwicklung blieb aber nicht stehen, es folgten eine grafische Analyse aller Ergebnisse, die Darstellung und Berechnung des Schattenwurfs, MiniFM, eine grafisch orientierte Bilddokumentation.
= Planer wollen rationeller arbeiten und wählen mh-software
mh-software ist ein kleines - und vielleicht gerade deshalb - flexibles Unternehmen. Ständig werden für die Kunden Produktivitätssteigerungen gesucht und auch Lösungen entwickelt, die zunächst unkonventionell erscheinen, aber einen hocheffizienten Planungsablauf sicherstellen. In den 90er Jahren waren Schnittstellen von CAD-Systemen zu Berechnungsprogrammen in Mode. Erst mit CAD-Systemen zeichnen, dann rechnen, war die Devise. Bei mh-software wählte man, gegen den Strom schwimmend, einen anderen Ansatz. Der grundlegende Gedanke war und ist, dem Planer effektive Entwurfswerkzeuge zu bieten, die schnellstmöglich hochwertige Berechnungsergebnisse liefern und quasi nebenbei 3D-Volumenmodelle der Anlage abwerfen.
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1983 entstand in enger Zusammenarbeit mit der Firma Sulzer Winterthur (heute Cofely) das erste Luftkanalnetzprogramm der mh-software: KanCALC. Die hinterlegten Berechnungsalgorithmen haben sich inzwischen in vielen tausenden Projekten bewährt.
Mitte der 90er Jahre erschien die erste Windows Version. Inzwischen existiert bereits die dritte vollständig neue Windowsgeneration mit der bewährten grafischen Oberfläche. KanCALC wurde dahingehend erweitert, dass auf Knopfdruck das 3D-Volumenmodell automatisch generiert wird.
Das Programm ist geeignet…
Die mh-software GmbH aus Karlsruhe erweitert die Berechnungsmodule für Heizungs-, Kältenetze, Trink-, Abwassernetze und Lüftungsnetze um eine hilfreiche Funktion zur Bau-Bilddokumentation.
Einfach per drag & drop werden die Fotos von der Digitalkamera an die entsprechende Stelle im Grundriss geschoben. Endlich entfällt das lästige Umbenennen der Dateien. Und auch die Frage ’wo war denn das noch?’ gehört der Vergangenheit an. Zu jedem Foto kann zusätzlich ein Kommentar eingegeben werden.
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