(openPR) Berlin, 10. Juni 2010 – Am Mittwoch, 09. Juni 2010, gewann die Berliner InvenSor GmbH den Intersolar Award 2010. Der prestigeträchtige Preis wurde im Rahmen eines Festakts auf der Neuheitenbörse der Intersolar Europe verliehen. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung, die als eine der bedeutendsten der internationalen Solarbranche gilt, in der Kategorie „Solarthermie“ für die Entwicklung einer hochinnovativen Adsorptions-Kältemaschine. Prof. Dr. Volker Wittwer, Berater am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ISE, betonte in seiner Laudatio, dass es Invensor mit seiner Adsorptionstechnologie gelungen sei, eine stromsparende Alternative zu stromintensiver Kompressortechnik zu bieten. Im Vergleich zu herkömmlichen thermischen Kältemaschinen könne die prämierte "InvenSor Adsorptions-Kältemaschine (LTC)" mit deutlich niedrigeren Temperaturen betrieben werden, so der Experte.
Die Jury überzeugte vor allem das deutliche Plus an Effizienz, das durch den Einsatz von InvenSor Kältemaschinen möglich ist. Dies wird vor allem durch den Einsatz von Zeolithen anstatt des üblichen Silicagels erreicht. Die Betriebsmöglichkeit in Verbindung mit weit verbreiteten Flachkollektoren und der um bis zu 70 Prozent reduzierte Stromverbrauch seien ebenfalls zukunftsweisend. Für großes Lob im Fachgremium sorgte auch die Umweltfreundlichkeit der Kältemaschine, so Prof. Dr. Wittwer. – In InvenSor Kältemaschinen dient nämlich reines Wasser als umweltfreundliches Kältemittel.
„Für uns ist der Gewinn des Intersolar Awards 2010 eine Ehre, für die wir uns bei der Jury herzlich bedanken wollen“, erklärt Sören Paulußen, einer der Geschäftsführer von InvenSor. Der Preis sei Bestätigung und Ansporn zugleich. „Natürlich freuen wir uns, dass viele Jahre der Forschung und Entwicklung nun zu dieser großen öffentlichen Anerkennung geführt haben“, so Paulußen, „gleichzeitig wollen wir aber auch in Zukunft die Innovation auf dem Gebiet der Kältetechnologie vorantreiben.“ Der Intersolar Award 2010 ist nicht die erste hochkarätige Auszeichung für InvenSor. 2009 hatte das Unternehmen für seine Adsorptions-Kältemaschine bereits den Kältepreis des Bundesumweltministeriums 2009 erhalten.
Entwickelt und produziert in Deutschland, arbeitet die Adsorptions-Kältemaschine von InvenSor so effizient wie keine andere: Bereits bei 65°C Antriebstemperatur wird fast 100 Prozent ihrer Leistung abgerufen – Weltrekord! Eine zweite Baureihe ist für den Einsatz in warmen Regionen optimiert und erlaubt den Betrieb mit hygienischen geschlossenen Rückkühlern.
Highlights während der Messe
Am Messestand der InvenSor GmbH auf der Intersolar Europe (C2.279) können Besucher noch bis zum 11. Juni 2010 ein Modell der nun prämierten, hochinnovativen Adsorptions-Kältemaschine zur „Solaren Kühlung“ aus der Nähe betrachten. Das Entwickler-Team, das hinter den technischen Innovationen „made in Germany“ steckt, ist dort persönlich anwesend und beantwortet gerne die Fragen der Gäste. „Der erste Messetag war bereits sehr positiv für uns. Wir hatten am Messestand regen Publikumsandrang und haben eine Vielzahl an Anfragen aus dem In- und Ausland erhalten“, so Paulußen. Übrigens: Im Rahmen der Neuheitenbörse der Intersolar Europe wird der Geschäftsführer der InvenSor am Freitag, 11. Juni 2010, um 13.00 Uhr am Stand C3.150 die preisgekrönte Kältemaschine nochmals öffentlich vorstellen.
Die Intersolar Europe ist die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft und die wichtigste Plattform für innovative Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie. Sie dient damit als Gradmesser für die Innovationskraft der Solarbranche. Mit dem Preis wollen die Veranstalter Solar Promotion GmbH und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) in Kooperation mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) einen Anreiz für Unternehmen schaffen, die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung aktiv mitzugestalten.
Weitere Infos unter www.invensor.com
Bei Veröffentlichung der Pressemitteilung würden wir uns über die Zusendung eines Belegexemplars freuen.







