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Preis für zunächst Unsichtbares

10.06.201008:44 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Preis für zunächst Unsichtbares
Frank Schießer präsentiert sein Plakat
Frank Schießer präsentiert sein Plakat "Das Plakat ist auf dem Stick", mit dem er im Wettbewerb des Deutschen Studentenwerkes den zweiten Preis gewann. Foto: Hochschule Wismar

(openPR) (Berlin/Wismar) Mit dem zweiten Preis und damit 1.000 Euro in der Tasche kehrte der Wismarer Student Frank Schießer (28) von der großen Preisverleihung zum Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerkes „Studium Digitale – Chancen und Risiken“, welche am Abend des 7. Juni 2010 im Museum für Kommunikation Berlin stattfand, an seine Hochschule zurück.
 
Zu sehen ist auf dem ersten Blick nahezu nichts, lediglich ein knallroter USB-Stift. Erst der knappe Spruch „Das Plakat ist auf dem Stick“ lässt beim Betrachter der Verwunderung ein Schmunzeln folgen. Das analoge Gebilde in Form eines beliebten, alltäglich genutzten Speichermediums verrät eigentlich nichts über den eventuellen Plakatinhalt und zeigt, dass das Digitale nach einem Interpretationshilfsmittel verlangt. Damit ist dem gebürtigen Wismarer eine freche Interpretation des Wettbewerbsthemas gelungen, durch welche die Jury sein Plakat aus 472 eingereichten auswählen und auf den 2. Platz setzen ließ. Frank Schießer studiert an der Hochschule Wismar Kommunikationsdesign und Medien und gehört zu den insgesamt 318 Studenten von 29 Hochschulen, die sich in diesem Jahr um die begehrten Preise beworben haben, was eine Rekordbeteiligung darstellt. Betreut wurde er in Wismar von Prof. Arved Voss, der an der Fakultät Gestaltung lehrt und schon mehrere Preisträger dieses Wettbewerbes hervorgebracht hatte.
 
Der Wettbewerb war im Wintersemester 2009/2010 an allen Design-Fakultäten in ganz Deutschland ausgelobt worden, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Leitfrage war: Was sind die Chancen, was die Risiken der rasenden Digitalisierung und Virtualisierung des studentischen Alltags? „Blickt man auf diese Masse der Plakate, dann haben die Design-Studierenden eher die Risiken als die Chancen der Digitalisierung betont. Das hat mich überrascht“, sagte DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat auf der Preisverleihung. „Ich dachte, gerade die extrem internet- und laptopaffinen Designer würden den Spaßfaktor und die unendlichen Möglichkeiten des digitalen Studiums hervorheben. Aber im Gegenteil: Sie sind kritisch, skeptisch bis pessimistisch“, sagte Dobischat.

(Text: Hochschule Wismar, Öffentlichkeitsarbeit, Kerstin Baldauf)

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