(openPR) Das gering ausgeprägte Risikobewusstsein scheint bei vielen Unternehmen, und bei mittelständischen Unternehmen im Besonderen die Türen für viele Mitbewerber zu öffnen. Was bei großen Konzernen durch ein mögliches Social Engineering weitergetragen wird, ist durch die geringe Anzahl der Beschäftigten in einem mittelständischen Unternehmen seltener der Fall. Grundsätzlich wird eine subjektive Betroffenheit für kaum real gehalten.
Die Zeiten in denen Werksspionage nur in Filmen zu Tage kam sind längst vorbei. Kaum ein Unternehmen ist heute vor Lauschangriffen geschützt. Zum einen liegt es an der immer kleiner werdenden Technologie und zum anderen – und hier liegt das eigentliche Problem- an der steigenden Bereitschaft zur Kriminalität. Denn sofern Abhöraktionen nicht aufgrund richterlicher Verfügungen durchgeführt werden, sind sie illegal. Doch dieser Gedanke scheint immer häufiger in den Hintergrund gedrängt zu werden. Besonders wenn es gilt im Wettbewerbsstreit die Nase vorne zu haben. So spezialisieren sich immer mehr Detekteien im Bereich „Lauschabwehr“. Auch die Detektei Lentz® ist bestens vertraut mit diesem Thema. Ein Spezialteam, das eigens für die Lauschabwehr ausgebildet ist, steht Firmen mit Rat und Tat zur Seite.
Dass Abhöraktionen nicht nur große Konzerne betreffen, zeigt die steigende Anzahl von Abhörversuchen im deutschen Mittelstandsgewerbe. So betont ein Geschäftführer nach bestätigtem Verdacht „Ich dachte, so etwas gibt es nur im Fernsehen oder bei DAX Unternehmen. Dass ich das selbst live erleben würde, hätte ich mir niemals träumen lassen.“ Daher legt die Detektei Lentz® besonders Wert darauf geschädigte Unternehmen eine intensive Beratung über die Möglichkeiten des vorbeugenden Abhörschutzes zu geben.




