(openPR) Endlich ist der Sommer da! Viele Menschen freuen sich auf ihren Urlaub. Urlaubszeit ist bekanntlich auch Reisezeit.
Viele Urlauber sind gleichzeitig auch Hundebesitzer. Sie möchten ihre schönste Zeit des Jahres mit dem geliebten Vierbeiner verbringen und nehmen daher ihren Hund mit auf Reisen.
Damit der Urlaub mit dem treuen Freund für die Menschen die wohlverdiente Erholung bringt und auch für den Hund stressfrei verläuft, muss er gründlich vorbereitet werden.
Bevor sich Hundehalter für ein bestimmtes Urlaubsland entscheiden, sollten sie sich zunächst über die Einreisebestimmungen für Haustiere informieren. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gibt es weitgehend einheitliche Einreiseregelungen – oft reichen schon der EU-Heimtierausweis und ein Mikrochip, um das Tier in ein anderes Land mitnehmen zu dürfen. Für andere Länder gibt es jedoch strengere Einreiseregelungen, bei notwendigen Untersuchungen müssen teilweise Fristen von mehreren Monaten eingehalten werden. In jedem Fall sollten sich Tierfreunde rechtzeitig informieren . ausführliche Informationen zum Thema Einreise mit Haustieren gibt es beim Tierarzt oder bei entsprechenden Landeskonsulaten.
Damit Hundebesitzer vor Ort keine bösen Überraschungen erwarten, sollten sie abklären, ob in ihrer Wunschunterkunft Hunde überhaupt erlaubt sind, welches Klima herrscht und ob es genügend Auslaufmöglichkeiten in der Nähe gibt. Auch die Daten eines örtlichen Tierarztes sollten für Notfälle erfragt werden.
Gerade im Ausland ist ein richtiger Ungezieferschutz essentiell. Bürste, Flohkamm oder die Zeckenzange bzw. der Zeckenhaken gehören darum unbedingt in die Hundereisetasche. Es empfiehlt sich, auch das gewohnte Hundefutter und die Leckerlis mitzunehmen, um eventuellen Problemen vorzubeugen. Der Futter- bzw. Wassernapf, Leinen und Halsbänder, Handtücher sowie Kottüten sollten im Reisegepäck auch nicht fehlen. Sehr wichtig sind Medikamente, die der Hund regelmäßig einnimmt sowie eine Reiseapotheke für den Notfall. Möglicherweise muss der Hund im jeweiligen Urlaubsland auch einen Maulkorb tragen, ein Adressschild am Halsband mit Urlaubs- und Heimatadresse ist ebenfalls sinnvoll – so kann der Hund im Ernstfall Frauchen oder Herrchen schneller zugeordnet werden. Der eigene Schlaf- und Liegeplatz hilft beim Eingewöhnen.
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