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Reale Bedingungen für Mobilfunktests

08.06.201013:47 UhrIT, New Media & Software

(openPR) CHIP Online testete die Browser von sieben aktuellen Smartphones im UMTS-Live-Netzwerk von Nash Technologies

Nürnberg/München, 1. Juni 2010 - Spätestens mit der flächendeckenden Verbreitung der
4. Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) soll ihre ganz große Zeit anbrechen: Mit dem stetig wachsenden Datenaufkommen in den Mobilfunknetzen werden Smartphones immer attraktiver. Das führende Handy-Magazin CHIP Online http://www.chip.de hat mithilfe der Nürnberger Nash Technologies GmbH http://www.nashtech.com die Surfgeschwindigkeit und Leistungsfähigkeit bei der Datenübertragung von sieben aktuellen Modellen unter die Lupe genommen.



Nash Technologies, 2008 aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent hervorgegangen, stellte für die Testreihe sein 25 Quadratkilometer abdeckendes und in Europa einzigartiges UMTS-Live-Netzwerk zur Verfügung, in dem unterschiedlichste Bedingungen einer realen Mobilfunkumgebung simuliert und neue Produkte auf Stabilität und Leistungsfähigkeit geprüft werden können.
Das Netz unterstützt neben UMTS und HSPA bereits die HSPA+-Technik und ist mit 15 Funkzellen, fünf NodeBs (UMTS-Basisstationen), drei Radio Network Controllern (RNC) sowie einem kompletten Kern-Netzwerk ausgestattet. Es erlaubt unter anderem den Zugriff auf Anwendungen wie SMS Center, MMS-Dienste, Streaming, Voice Mail, SIP und VoIP-Funktionen, A-GPS oder IMS-basierte Dienste. „Beim Testen erkennt man nicht nur, wie sich ein Produkt unter verschiedenen Belastungsprofilen, etwa im Stadtzentrum oder auf der Autobahn, verhält, sondern auch, wie das Netz reagiert. Fehler können so viel einfacher gefunden werden“, erläutert Dirk Zetzsche, Director bei Nash Technologies, die Vorteile des privaten Testnetzes des zur Harvey Nash Gruppe http://www.harveynash.de gehörenden Unternehmens.

Für den CHIP Online-Test wurden unter anderem drei vordefinierte, statische Websites auf Servern innerhalb des Nash-Testnetzes abgelegt, darunter eine typische mobile Website mit geringeren grafischen Ansprüchen, die CHIP-Homepage sowie schließlich eine komplexe Website mit annähernd 5.000 Tabellenelementen sowie zahlreichen Fotos. Dann wurden jeweils unterschiedliche Netzsituationen mit wechselnden Datenvolumina innerhalb einer UMTS-Funkzelle simuliert. Dabei führten die Tests zu durchaus überraschenden Ergebnissen: So fand sich Apples iPhone 3GS zwar auf Platz eins in der Gesamtwertung, erreichte aber die vom Jobs-Konzern beworbene Download-Datenrate von 7,2 MBit/s nicht, sondern schaffte selbst unter besten Bedingungen nur 3,3 MBit/s. Zudem zeigte sich bei den Tests von CHIP Online und Nash Technologies, dass die Darstellung einer komplexen Webseite bei einem der Testkandidaten sogar knapp dreißig Mal so lange dauerte wie auf einem Notebook mit identischer UMTS-Verbindung. „Für uns besonders interessant war die Tatsache, dass die Nash-Ingenieure in ihrem Netzwerk bei unseren Smartphone-Tests die Rahmenbedingungen – etwa die Auslastung der Funkzelle oder die Position des Handys in der Zelle – klar definieren konnten“, erläutert Wolfgang Pauler, Testchef des Handy-Marktführers CHIP Online, im Testbericht. „Zudem konnten wir anhand der Auswertung der Netzwerkprotokolle genau feststellen, wann ein Handy etwa den Ladevorgang einer Test-Website abgeschlossen hatte. So konnten wir die Tests unter realen, aber dennoch kontrollierten Bedingungen durchführen.“

Diese detaillierte Kontrolle der Bedingungen ist die Stärke der Nash Technologies-Experten: „Das Netzwerk lässt sich exakt auf die Anforderungen der Kunden maßschneidern, damit diese ihre Lösungen vor der Implementierung im Feld tatsächlich auf Herz und Nieren prüfen können“, versichert Zetzsche. So stand für den Smartphone-Test auch ein spezieller Mess-Bus zur Verfügung, mit dem eine zuvor festgelegte Strecke befahren wurde, um die Leistungsfähigkeit der Geräte bei mehrfachen Funkzellen-Wechseln zu prüfen. Auch kleinere Netzprovider oder Anbieter von m2m-Lösungen (Maschine zu Maschine), die keine eigene Testumgebung unterhalten, haben die Möglichkeit, das Nash Technologies Netz mit modernster Übertragungstechnik für Testzwecke zu nutzen. Ebenso können ausländische Hersteller kostengünstig ihre Applikationen für die Einführung auf den EU-Märkten testen.

Den kompletten Test finden Sie hier: http://www.chip.de/artikel/Sieben-Handys-im-grossen-Browser-Test_42796426.html

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