(openPR) Hamburg, 30. März 2005. Zum zweiten Mal finden am 13. und 14. Juni in Hamburg die Fondsratingtage statt. Ein Treffen der Analysten von Investmentfonds und geschlossenen Fonds, von Initiatoren und Vertrieben. Die Fondszeitung schrieb nach dem ersten Kongress im September 2004: „Jetzt hat die Branche ein Forum der Selbstverständigung. Es ist zu wünschen, daß dies zu einer Dauereinrichtung wird.“
Die zwei Tage spannen einen Bogen von der Analyse von Investmentfonds über die Analyse von geschlossenen Immobilienfonds bis hin zur Analyse von offenen Immobilienfonds. Ziel ist es, die verschiedenen Marktsegmente voneinander lernen zu lassen, was die Qualität der Analyse bzw. des Ratings betrifft. Während die Analyse von Investmentfonds einen höheren Professionalisierungsgrad aufweist, als die Analyse von geschlossenen Fonds, ist es bei der Prospektqualität und den Leistungsbilanzen tendenziell umgekehrt. Die Anbieter von offenen
Immobilienfonds können da einiges von den Anbietern geschlossener Fonds lernen. Dies haben die Vorgänge um die Deka-Immobilienfonds in den letzten Monaten beispielhaft gezeigt.
Eine spannende Diskussion wird sich auch um grundsätzlich Ansätze der Analyse entspinnen. Mit Sauren Fonds Research und Dr. Ebertz ist die Position glänzend besetzt, daß Analysten mehr auf die handelnden Personen, als auf fundamentale Daten setzen können.











