(openPR) Wo Kultur längst Kult ist: Mit faszinierendem Feuerzauber klingt das Sommernachtskonzert der Bad Reichenhaller Philharmonie am 24. Juli aus
Glasklares Wasser, saftige Bergwiesen und grandioses Alpenpanorama: Der Thumsee war schon für Sigmund Freud ein magischer Ort, an dem er die Seele in der Sommerfrische baumeln ließ. Heutzutage pilgern einmal pro Jahr Tausende in die Abgeschiedenheit des Naturschutzgebietes, wenn „der Thumsee brennt“: Unter diesem Titel lädt die Bad Reichenhaller Philharmonie für 24. Juli zum Sommernachtskonzert in symphonischer Besetzung und mit Feuerwerk zum Abschluss. Beginn ist um 19.30 Uhr, ab 18 Uhr verkehren kostenlose Shuttle-Busse vom Bad Reichenhaller Festplatz und der Rupertustherme.
Manche schwimmen noch eine Runde, andere packen gleich die Picknickdecke aus und versorgen erst einmal den hungrigen Nachwuchs: Die ungezwungene Atmosphäre, dazu klassische Musik mit Großstadtniveau und die Bilderbuchlandschaft ringsum – diese Mischung macht den besonderen Charme des Open Airs aus, das längst Kult-Charakter genießt. Während die Dämmerung hereinbricht, erklingen teils heitere, teils besinnliche Werke berühmter Komponisten. Von Strauß bis Beethoven, vom großen Konzertwalzer bis zur eleganten Operettenmelodie reicht das Angebot, das die 40 Musiker in symphonischer Besetzung mit Pauken und Trompeten, Harfen und Posaunen zum Klingen bringen. „Von der Musikauswahl her ist’s das gängige Repertoire der KurparkClassics, unserer ganzjährigen Konzertreihe, die unter dem Slogan ,Musik zum Atmen’ steht“ erläutert Intendant Stephan Hüfner. „Speziell ist hier der Ort, der aufhorchen lässt.“ Als landschaftliches Kleinod von besonderer Schönheit ist der Thumsee für ihn wie geschaffen, um die „traditionelle Verbindung von Kultur, Gesundheit und alpiner Natur“ im Berchtesgadener Land neu erfahrbar zu machen.
Glanzlicht zum Abschluss des Sommernachtskonzerts der Bad Reichenhaller Philharmoniker ist der fulminante Feuerzauber, der inmitten des Naturschutzgebietes selbstverständlich rückstandslos abbrennt. Zwischendurch hüllen lichte Regenschleier den See ein, bevor ein riesiges Feuer ihn zu verzehren scheint. „Man braucht natürlich etwas Phantasie“, sagt Hüfner und man fragt sich, was Sigmund Freud da wohl gesehen hätte.
Weitere Informationen:
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