(openPR) Im Straßenverkehr lauern auf Kinder viele Gefahren. Da sollte man annehmen, dass gerade Eltern alles dafür tun, um ihre Sprösslinge zu schützen. Trotzdem gibt es immer noch Erwachsene, die die Kleinen im Auto mitnehmen, ohne sie anzuschnallen. Die Sicherheitsexperten des Allianz Zentrums für Technik erklären, wie man Kinder richtig sichert. - Kinder auf dem Rücksitz - und dabei nicht angeschnallt? Die Experten vom AZT warnen vor derartiger Fahrlässigkeit, da sowohl die eigene als auch die Gesundheit der Kinder unnötigerweise aufs Spiel gesetzt wird. Denn bereits bei einem Unfall mit geringer Aufprallgeschwindigkeit kann der Nachwuchs gegen die Vordersitze oder im schlimmsten Fall sogar aus dem PKW geschleudert werden. Um dies zu vermeiden, raten die AZT-Experten dazu, die Kinder immer, auch auf noch so kurzen Strecken, richtig zu sichern. Hierzu benutzt man am besten altersgerechte Rückhaltesysteme. Bei Unter-Zweijährigen sind rückwärts zu Fahrtrichtung montierte Schalensitze die optimale Lösung. Diese dürfen jedoch nur dann auf dem Beifahrersitz verwendet werden, wenn der Airbag deaktiviert ist. In manchen Fahrzeugen sind hierfür spezielle Kindersitze notwendig, die den Beifahrerairbag mittels Sensor deaktivieren. Entsprechende Hinweise sind in der Fahrzeugbeschreibung zu finden. Für ältere Kinder gibt es abgestufte Systeme, je nach Größe und Gewicht. Hier ist besonders darauf zu achten, dass der Beckengurt im Knickpunkt zwischen Becken und Oberschenkel verläuft. Bis etwa 12 Jahren und einer Körpergröße unter 150 cm ist daher aus gutem Grund eine Sitzerhöhung vorgeschrieben. Alles richtig geschnallt? Dann steht der sicheren Fahrt mit Anhang ja nichts mehr im Weg. Weitere Informationen unter Link „ http://www.rödel-ohg.de „.Sven Rödel Geschäftsführer der Rödel OHG

















