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80 Prozent tragen Schuhe, die nicht passen

28.05.201008:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 80 Prozent tragen Schuhe, die nicht passen
Fußscan statt Anprobe! Der Sicherheitsschuhspezialist Rukapol steigt jetzt auf digitale Fußvermessung um. Die mobilen Geräte werden Unternehmen sowie Betrieben der öffentlichen Hand zur Verfügung gest
Fußscan statt Anprobe! Der Sicherheitsschuhspezialist Rukapol steigt jetzt auf digitale Fußvermessung um. Die mobilen Geräte werden Unternehmen sowie Betrieben der öffentlichen Hand zur Verfügung gest

(openPR) Rund 80 Prozent der Menschen tragen zu kurze oder zu weit geschnittene Schuhe, die Folge sind Fehlstellungen im Fußbereich mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Das haben Untersuchungen des österreichischen Sicherheitsschuhspezialisten Rukapol und führender Podologen ergeben. Welchen Stellenwert die optimale Passform bei Arbeits- und Sicherheitsschuhen hat, geht auch aus einer vom Unternehmen beauftragten Telefonumfrage in der Industrie, der Forstwirtschaft und dem Kommunalbereich hervor: 78 Prozent der Befragten beurteilen diese als ‚sehr wichtig‘, weitere 21 Prozent als ‚wichtig‘. Auf eine Verbesserung der Passform zielt das österreichische Unternehmen jetzt mit einer digitalen Fußvermessung in Betrieben und Kommunen ab. Ein neuentwickelter Fußscanner ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre exakte Schuhgröße in Sekundenschnelle zu bestimmen, auch Fehlstellungen werden dabei sofort erkannt.



Die einschlägigen Europäischen Normen für Arbeits- und Sicherheitsschuhe beschränken sich auf reine Sicherheitserfordernisse, lassen jedoch die Passform völlig außer Acht. Die Schuhgröße wird üblicherweise beim Anprobieren bestimmt. Bei Rukapol verweist man darauf, dass diese Größenermittlung äußerst mangelhaft und ungenau ist. „Gerade bei Arbeits- und Sicherheitsschuhen kommt der optimalen Passform ganz besondere Bedeutung zu“, sagt Firmenchef Thomas Rudolf Haider, „unsere Untersuchungen zeigen aber, dass nur jeder Fünfte passende Schuhe trägt – bei den Übrigen sind negative gesundheitliche Auswirkungen praktisch vorprogrammiert“. Um die richtige Schuhgröße zu bestimmen, muss die Ist-Situation der Füße genau erfasst werden - ein Aufwand, der bislang ausschließlich bei der Anfertigung orthopädischer Schuhe üblich war.

Die Daten der Ist-Situation liefert jetzt der neue digitale Scanner auf Basis einer zweidimensionalen Fußvermessung. Das in Zusammenarbeit mit Rukapol entwickelte mobile Gerät wird den Unternehmen und Kommunen künftig kostenlos zur Verfügung gestellt, damit deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst ihre optimale Schuhgröße für Arbeits- oder Sicherheitsschuhe ermitteln können. Darüber hinaus zeigt der Fußscanner aber auch mögliche Fehlstellungen und Korrekturerfordernisse durch Einlagen oder Maßschuhe an. Der Vorgang ist selbsterklärend, wird über einen Touch-Screen Bildschirm gesteuert und dauert jeweils nur zehn bis fünfzehn Sekunden. Zeitaufwändige Anproben – wie etwa in Großunternehmen – entfallen, zugleich ist die digitale Fußvermessung ein wichtiger Schritt zu einer weiteren Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz. Rukapol wird diese am Markt einzigartige Serviceleistung zunächst flächendeckend in Österreich und der Schweiz anbieten, die Einführung in Deutschland und weiteren europäischen Ländern ist geplant.

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