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Verstärkt Endanwender ansprechen

26.05.201008:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) VISION 2010 baut Integration Area aus - Integratoren finden einfache Lösungen für komplexe Aufgaben

25.05.2010
Systemlöser beauftragen, bringt Vorteile: „Der Endanwender profitiert durch die langjährigen Erfahrungen der Systemintegratoren und braucht sich nicht selbst um die Lösung der Aufgaben zu kümmern, sondern erhält ein den Vorgaben entsprechendes Komplettpaket. Dabei liegt das Risiko auf der Seite des Systemintegrators“, sagt Torsten Reusch, Geschäftsführer der EHD imaging GmbH.



Auch auf der VISION 2010, internationale Weltleitmesse für Bildverarbeitung, wird Systemintegratoren wieder eine hohe Bedeutung beigemessen, denn zum zweiten Mal stellt die Messe Stuttgart eine Plattform, die Integration Area, bereit, auf der sich Systemlöser mit ihren speziellen Anwendungen zu moderaten Konditionen präsentieren können. Da die Integration Area schon im letzten Jahr auf große Resonanz gestoßen war, wird die Messe Stuttgart auf der diesjährigen VISION 2010 den Bereich noch weiter ausbauen. „Wir wollen damit verstärkt Endanwender von Bildverarbeitungssystemen ansprechen und ihnen ein kompetentes Forum für Problemlösungen bieten“, betont Florian Niethammer, Projektleiter der VISION. Die Integration Area wird auf der VISION 2010, die vom 9. bis 11. November in den Stuttgarter Messehallen direkt beim Flughafen Stuttgart stattfinden wird, einen klar abgegrenzten Schauplatz einnehmen. „Aktuell ist das Interesse und Feedback sehr positiv“, freut sich Niethammer. „Der Ausbau der Vision Integration Area ist sehr wünschenswert, um den Endkunden die Suche nach Integratoren zu erleichtern“, bestätigt denn auch Ronald Krzywinski, Geschäftsführer der Bi-Ber GmbH & Co. Engineering KG.

Als komplexe Querschnittstechnologie vereint die Bildverarbeitung die Bereiche Optik, Beleuchtung, Kameratechnik, Rechentechnik, Schnittstellen und Software miteinander. Und „Systemintegratoren bieten Endanwendern Lösungen, die die gesamte Bandbreite betrachten“, so Krzywinski. Dies reiche dem Geschäftsführer zufolge von der Machbarkeitsstudie über die Erarbeitung der individuell besten Lösung bis hin zur kundenspezifischen Entwicklung, dem Bau und der Inbetriebnahme der Systeme. Schließlich runden Schulung und After Sales Service über den gesamten Produktlebenszyklus das Paket ab.

„Neben dem Bildverarbeitungs-Know-how besitzen unsere Mitarbeiter auch fundiertes Wissen in der Automatisierungstechnik“, meint Roy Hengstmann, Geschäftsführer der Hengstmann Solutions GmbH. Die Experten von Hengstmann analysieren mit dem Anwender zusammen das Anforderungsprofil, zeigen ihm auf, wo er eventuell ohne zusätzliche Kosten weiteren Nutzen aus dem Einsatz der Bildverarbeitung ziehen kann und erstellen dann einen Lösungsentwurf, der ideal auf seine Anlagen und Produktionsprozesse abgestimmt ist. „Dieser führt dann anschließend zur fertigen Lösung. Dadurch trägt der Anwender keinerlei Risiken, dass das System nicht funktionsfähig sein könnte“, so Hengstmann.

EHD imaging verfügt über große Erfahrung im Bereich Kameratechnik und Optik. „Wir verstehen uns hierbei als Lieferant und Systemintegrator für spezielle Anwendungen im Ultraviolett- (UV) und Nah-Infrarot- (NIR) Bereich, sowie von hochauflösenden Kamerasystemen bis 50 Megapixel. Für schwierige Einbauverhältnisse bieten wir ein modulares, optisches Zoom-System mit 7-, 12- oder 16-facher Vergrößerung“, so Reusch. Auf der VISION 2010 wird das Unternehmen die neu entwickelte InGaAs-Kamera für den Wellenlängenbereich von 900 – 1700 nm sowie gekühlte, hochauflösende Kamerasysteme präsentieren.

Wie der Endanwender die Kompetenz eines Integrators nutzen kann, zeigt das Praxisbeispiel Flascheninspektion: Derzeit fordert die Inspektion von Mantelflächen in vielen industriellen Anwendungen häufig noch aufwändige Bildverarbeitungslösungen. Hier hat Bi-Ber mit dem PRISMAGIC-System, einer Spiegeloptik mit integrierter Beleuchtung, Abhilfe geschaffen. „Mit dieser Standardlösung, die als Baukastenprinzip konzipiert ist, lässt sich eine komplexe Bildverarbeitungsaufgabe, integriert in eine Produktionsanlage, einfach lösen. Flexible Spiegelköpfe können mit individuell auslegbaren Hardware- und Softwarekomponenten zu einem Komplettsystem zusammengesetzt werden“, erklärt Krzywinski. Gemeinsam mit Partnern hat Bi-Ber ein neues Leerflaschen-Inspektionssystem in eine existierende Anlage einer süddeutschen Brauerei integriert: Es sei für helle oder dunkle Flaschen geeignet - mit oder ohne Gewinde - und erkenne Ausbrüche, Risse und starken Abrieb. Die Auswertezeit für jeden Prüfvorgang betrage laut Bi-Ber-Experten etwa 60 ms. Die erfassten Daten werden vom Bildverarbeitungsrechner in einer Text- oder Bilddatei protokolliert und an die übergeordnete Steuerung weitergeleitet, sodass fehlerhafte Flaschen ausgesondert und nach einer letzten manuellen Inspektion entsorgt oder wieder verwendet werden können. Nach Aussagen der Bi-Ber-Experten erreiche das System eine Höchstleistung von 42.000 Flaschen je Stunde.

Mit der Einführung des Systemintegratorbereichs auf der VISION finden Endanwender kompetente Ansprechpartner. „Schon in 2009 haben sehr viele Firmen davon Gebrauch gemacht. Diesmal erwarten wir einen noch größeren Anteil an Endanwendern bei den Besuchern – am besten mit konkreten Anwendungsfällen oder auch wagen Ideen“, wünscht sich Hengstmann.

Bildverarbeitungspraxis pur verspricht auch der Application Park auf der VISION 2010. Er wird heuer thematisch neu entworfen. Als internationale Drehscheibe für Bildverarbeitungstechnologien präsentiert die VISION 2010 in den Messehallen 4 und 6 auf insgesamt 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche neueste Komponenten, komplette Systeme sowie innovative Lösungen, darunter Smart-, Matrix-, Zeilenkameras, Hochgeschwindigkeits-, Infrarotkameras, Visionsensoren, Framegrabber, Beleuchtungen, Laser, Optiken / Objektive, Optische Filter, Zubehör, Software-Bibliotheken, applikationsspezifische Bildverarbeitungssysteme, konfigurierbare Bildverarbeitungssysteme sowie Lösungen und Dienstleistungen. Ein erstklassiges Rahmenprogramm fördert zudem den Wissensaustausch und liefert neueste Trends und Updates über Standardisierungsbestrebungen.

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